Samstag, 5. November 2022

Archäologische Sammlung Sigmaringen - verkauft.

Die archäologischen Funde der Fürstlich-Hohenzollerische Sammlung sind seit langem nicht mehr in der Forschung und in der Öffentlichkeit richtig präsent. Dabei waren sie einmal wichtige Grundlage der sich entwickelnden Archäologie (Lindenschmit 1860).

Jetzt kauft das Land die Sammlung des Fürstenhauses für 2 Mio € für das Landesmuseum Württemberg.

 

Damit wird immerhin die Archäologische Sammlung nicht so zerfleddert, wie die Hofbibliothek, die das Fürstenhaus in den letzten Jahren auf den Markt geworfen hat  oder die Kunstsammlung, die die Fürsten schon in der Weltwirtschaftskrise vor gut einem Jahrhundert verkauft haben. Immerhin, wundert man sich, wie diese Objekte in der Revolution überhaupt in Privatbesitz verblieben sein konnten. Die Sache ist freilich etwas anders gelagert als bei dem übrigen Hohenzollern-Erbe.

 

 Links

Literatur

  • L. Lindenschmit, Die vaterländischen Alterthümer der Fürstlich Hohenzoller'schen Sammlungen zu Sigmaringen (Mainz 1860). - urn:nbn:de:bvb:12-bsb10002066-3

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Dienstag, 1. November 2022

CfP - Ruralia-Konferenz XV, 2023 in Frederikstad - „Bauernhandel und Märkte. Soziale und wirtschaftliche Interaktion im ländlichen Raum des Mittelalters und der frühen Neuzeit“

Ländliche Märkte und Versammlungsorte waren für die sozialen Kontakte und die Versorgung der Bevölkerung von großer Bedeutung. Sie sind uns heute aber meist kaum noch bewusst - einerseits weil wir Märkte als wesentliches Element der Stadt begreifen und andererseits weil die Quellenlage im ländlichen Raum bei weitem nicht so gut ist, wie bei den großen städtischen Märkten, die Händler und Kunden über große Distanzen anzogen. 
 
Regelmäßige Bauernmärkte aber auch Jahrmärkte waren sicherlich wesentlich für die Verbreitung von Innovationen und Ideen. Sie waren wichtige Vooraussetzung für die Ausbildung angepasster Landnutzungssysteme mit besonderen Produkten, lokaler Gesellschaften mit den ihnen eigenen kulturellen Normen, Gedanken und Identitäten - und oft spezifischer materieller Kultur. 
Märkte und informelle Handelsplätze waren Teile und Knotenpunkte von regionalen Wirtschafts- und Sozialsystemen, die nicht nur Handel und Tausch einen Ort gaben, sondern auch Handwerkern und Bauern einen Absatzmarkt für agrraische und nichtagrarische Produkte erschlossen. In vielen ländlichen Gebieten gab es eine umfangreiche, wenn auch oft im Nebenerwerb erfolgende nicht-agrarische Produktion. Aber auch die regionalen Eliten dürften in die Märkte eingebunden gewesen sein, als Kunden, aber auch als Organisatoren und politische Profiteure. Die lokalen Märkte waren sicher auch wichtige Begegnungsorte mit Gelegenheit zum Tratschen, Tanzen, Trinken und Protzen und mithin wichtig für das soziale Leben der Menschen und Familien. 
 
Die Archäologie ländlicher Räume hat diese Strukturen zumindest in Mitteleuropa bislang wenig thematisiert und deshalb soll die nächste Ruralia-Tagung diese Thematik aufgreifen und methodische Ansätze aber auch Ergebnisse aus verschiedenen europäischen Landschaften zusammen tragen. 
 
 
Neuhof an der Zenn: Marktmauer
(Foto R. Schreg, 2022)


 

Ruralia XV in Frederikstad 

Die Tagung soll vom 4. bis 10. September 2023 in Fredrikstad / Norwegen stattfinden. Zusätzlich zu den Vorträgen werden eine ganztägige und eine halbtägige Exkursion sowie eine optionale zweitägige Exkursion zu Orten in Südostnorwegen und Ostschweden angeboten. Die Tagung wird gemeinsam organisiert von Marie Ødegaard, Kjetil Loftsgarden, Catarina Karlsson, Mark Gardiner und Claudia Theune. Unterstützt wird die Tagung durch das Museum of Cultural History, Jernkontoret und die Norwegian Archaeological Society. 
 

In Erinnerung an Frode Iversen

Großen Anteil an der Entwicklung der Tagungsidee hat Frode Iversen, zuletzt Professor an der Universität Oslo. Er ist vor wenigen Wochen nach langer Krankheit verstorben.  Er wird uns als geschätzter Kollege und großartiger Mensch, der Norwegen in Ruralia für viele Jahre vertreten hat, in Erinnerung bleiben. Mit seinen Forschungen zu Versammlungsplätzen in der Nordseeregion  wird er auch jetzt noch - und hoffentlich auch mit Hilfe unserer Ruralia-Tagung - in die Zukunft der Forschung wirken. 
 

Tagungsbeiträge gesucht!

Das Organisationsteam hat nun einen Call for Papers gestartet. Gesucht werden Vorträge von voraussichtlich 20 min Dauer, in begrenztem Ausmaß auch Posterbeiträge. Sie sollen später im Konferenzband nach einem Review auch publiziert werden.

Insbesondere folgende Themen und Fragen sollen behandelt werden:
  • Die Lokalisierung ländlicher Märkte und Versammlungsplätze anhand archäologischer und historischer Quellen, Ortsnamen etc.
  • Was wurde an den Standorten gehandelt?
  • Wie und von wem wurden die ländlichen Markt- und Versammlungsstätten organisiert?
  • Welche wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhänge lassen sich an Marktstandorten feststellen?
  • Können wir lokalen, regionalen, überregionalen oder gar globalen Austausch ausmachen?
  • Wie haben der Handel und die Bewegung der Menschen zu Märkten die ländliche Landschaft geprägt?
  • Was waren die nicht-wirtschaftlichen Aspekte der Begegnungs- und Marktplätze?
  • Welche gesellschaftliche Bedeutung hatten solche Stätten auf regionaler und überregionaler Ebene?
Ausdrücklich geht es nicht speziell um die städtischen Märkte, die - insbesondere in den Regionen mit größerere Städtedichte - gleichwohl als Teil des Wirtschaftssystems gesehen werden müssen.


Organisatorisches 

Die Konferenzsprache ist Englisch.
Die Tagungsgebühren mit Unterkunft und Verpflegung liegen bei 650€, dazu kommen die Reisekosten. Ruralia möchte aber auch Nachwuchswissenschaftler:innen zur Teilnahme gewinnen und bietet ggf. finanzielle Unterstützung an. 
Das Organisationsteam ist zu erreichen unter ruralia2023@gmail.com

Frist für die Anmeldung mit Abstracts ist der 31.1.2023.

Weitere Informationen:

Internal Links

 

RURALIA - European Association for Medieval and Post-Medieval Rural Archaeology

RURALIA ist eine internationale Vereinigung für die Archäologie mittelalterlicher (und neuzeitlicher) Siedlungslandschaften und des ländlichen Lebens. Es bietet eine europaweite Plattform für den wissenschaftlichen Austausch über aktuelle Probleme der ländlichen Archäologie, um vergleichende und interdisziplinäre Studien zu stärken. Die Konferenz umfasst die Zeit vom frühen Mittelalter bis zur frühen Neuzeit. Die Konferenzsprache ist Englisch. 
 

Montag, 31. Oktober 2022

Es geht nicht nur um Objekte - es geht um Menschen. zum Beispiel um Sussy Dakaro

Die Restitutionsdebatte ist in vollem Gang. Es geht um Objekte in Museen und menschliche Skelettreste in anthropologischen Sammlungen. 

Aber es geht auch um Menschen. Am 23. Juni 1885 ist in Eberfeld bei Wuppertal ein junges Mädchen verstorben. Sie war eine indigene Australierin und wurde mit 14 zusammen mit einer ganzen Gruppe weiterer Aboriginees von der australischen Inselgruppe Palm Island verschleppt und als »exotische Wilde« in den USA und dann in europäischen Zoos vorgeführt. Täter war Robert A. Cunningham, ein Menschenhändler und -jäger, der auch den berühmten Zirkus Barnum in den USA belieferte. Bei dessen Völkerschau ("Grand Ethnological Congress") ging es aber nicht um die Vermittlung fremder Kulturen, sondern um Schauereffekte und die Erhöhung der eigenen weißen Identität. 

Das Mädchen vom Wuppertaler Friedhof ist ein Opfer dieser rassistischen Haltung. Sie hieß Sussy Dakaro, doch ist ihr eigentlicher Name, den sie von ihrer Famile erhalten hatte, unbekannt, 

Den Männern, die 1882 mit Sussy Dakaro verschleppt wurden, wurden Knochen ins Gesicht gebohrt, damit sie besser als "letzte Kannibalen" vermarktet werden konnten. Schon in den USA war Sussy's Partner Kukamunburra, genannt Tambo verstorben. Sein Leichnam wurde mummifiziert, um ihn an ein Kuriositätenkabinett verkaufen zu können.  1993 wurde er in einem Bestattungsinstitut in Cleveland/Ohio wieder entdeckt. Die mediale Aufmerksamkeit regte eine wissenschaftliche Aufarbeitung (Poignant 2004) an, die auch die Toten in Deutschland ins Bewusstsein rief. 2017 wurde Sussy Dakaro an ihrem Grab ein Gedenkstein gesetzt. Recherchen des Spiegels führten 2021 zu einer Einladung an ihre Verwandten und zur erneuten Diskussion um eine mögliche Rückführung ihres Leichnams nach Palm Island. Den Journalisten war es gelungen, im Museum für Völkerkunde in Dresden sieben lebensgroßen Büsten zu finden, die von Mitgliedern der Aboriginee-Gruppen gefertigt wurden, mit denen  Zirkusunternehmer und Entführer Cunningham tourte. Bereits vor Sussy waren andere Mitglieder der Gruppe in Chemnitz und Darmstadt verstorben. Ihre Gräber scheinen unbekannt.


Gedenkstein an der Grabstelle von 'Sussy Dakaro'
im Alten Evangelischen Friedhof in Wuppertal-Sonnborn, gegenüber des Zoos
(Foto: Atamari [CC BY SA 4.0] via WikimediaCommons)

 
Die Restitutionsdebatte, die neben ethnologischen auch archäologische Objekte betrifft, fokussiert stark auf die Objekte in Museen, die durch Ausstellungen in unserer Gegenwart sichtbar sind. Sie betrifft auch menschliche Präparate in Sammlungen, jedoch kaum die verschleppten, versklavten und oft genug mishandelten Menschen, die in der Ferne begraben liegen. Im Falle der australischen Aboriginees ist die Bestattung in der Heimaterde ein wichtiges Gut, nicht nur für die Verstorbenen, sondern auch für die Nachfahren. 
Hier ergibt sich auch ein Berührungspunkt mit der Archäologie der Moderne, deren Aufgabe nicht die Exhumierung sein kann, die aber doch in besonderem Maße ein Potential hat, sich mit diesen Menschen ohne Stimme und ohne Rechte auseinanderzusetzen. Sie wird daher immer wieder in die Situation kommen, in der menschliche Reste als archäologische Funde auftauchen - und in der es wichtig ist, sich bewusst zu sein, dass es nicht um Objekte, sondern um Menschen geht.

 Links

 

Literaturhinweis

  • Poignant 2004: R. Poignant, Professional Savages. Captive Lives and Western Spectacle (New Haven 2004) -  ISBN 978-0-300-10247-5

 interner Link

Samstag, 29. Oktober 2022

Bauernhofbüro online

 Heute benötigt das Management in der Landwirtschaft ein eigenes Büro - so könnte man "Bauerhofbüro" verstehen. Aber darum geht es nicht. 

Das Bauerhofbüro war eine 1934 gegründete Einrichtung der Fachgruppe Bauwesen im NS-Bund Deutscher Technik. Das deutsche Bauertum und das klassische Dorf waren ein wichtiger Bestandteil der NS-Ideologie. "Blut und Boden", "Erbbauernhöfe" aber auch der "Generalplan Ost" verweisen auf ein idealisiertes Bild bodenständigen deutschen Bauerntums, das weit in "germanische" Zeit zurückreichen sollte.

Aufbauend auf älteren Arbeiten nahm die Bauernhausforschung in der NS-Zeit einen großen Aufschwung. Neben dem Bauernhofbüro gab es auch eine "Mittelstelle
deutscher Bauernhof in der Arbeitsgemeinschaft für deutsche Volkskunde" beim Amt Rosenberg. In Bayern beispielsweise wurde 1935 unter dem Dach des "Bayerischen Heimatbunds" ein "Ausschuss für Bauernhausforschung", ab 1937 eine "Landesstelle für Bauernhofforschung" eingerichtet, Es war die Aufgabe dieser Einrichtung, die Fragen der Hofgestaltung und des Hausbaues zu untersuchen, die »für die Erkenntnis einer rassengeschichtlichen und rassenbedingten Volkskunde von Wert sind« (Selheim 2015, 263). Dabei sollte die Entwicklungsgeschichte des germanischen Bauernhofes vom Nordischen, nicht vom römisch=südländischen Standpunkt aus, aufgezeigt werden. Vorausgesetzt wurde dabei eine weitgehend durchgehende Tradition von der Vorzeit bis in die Gegenwart, was beispielsweise auch Einfluss auf die archäologischen Hausrekonstruktionen hatte (vgl. Schreg 2006, vgl. Behn ).

Das Bauernhofbüro verfolgte ein groß angelegtes Projekt. E sollte im gesamten damaligen Deutschen Reich typische Bauernhöfe dokumentieren. Dazu wurden Lagepläne, Ansichten, Grundrisse, Schnitte und unterschiedlichste Detailzeichnungen angefertigt, die allerdings nicht wie die moderne Bauforschung als verformungsgetreue Aufmessungen, sondern als Idealpläne angefertigt sind. Die Materialsammlung erfolgte 1934-1944, wobei ein erster Band des geplanten Werkes durch den Leiter des Bauernhofbüros Gustav Wolf 1940 zu den Höfen in Schleswig-Holstein publiziert wurde (Wolf 1940). In der Nachkriegszeit erschienen auf dieser Grundlage noch weitere Publikationen (Folkers 1961; Schepers 1961).

Das Bauernhofbüro hat in der Forschung verschiedentlich Aufmerksamkeit gefunden, einerseits wegen der Fortführung mancher alter, zum Teil problematischer  Traditionen der Hausforschung, andererseits weil sich alte Hausdokumentationen angesichts eines masiven Verlustes historischer Bausubstanz mittlerweile als eine wichtige Quelle der Forschung erwiesen haben.

Die Unterlagen des Bauernhofbüros  (>5000 Pläne) befunden sich heute im Archiv LWL in Münster. Die Pläne sind heute vollständig erschlossen und digitalisiert, wenn aus Urheberrechtsgründen auch nicht alle online zur Verfügung stehen:

Das Bauernhausbüro hat Süddeutschland nicht so intensiv bearbeitet wie den Norden, zu dem dann ja auch Publikationen vorgelegt wurden. Dennoch finden sich auch hier einige Gebäudedokumentationen. Exemplarisch genannt sei die Obere Roggenmühle im Eybtal, heute regional vor allem als Ausflugslokal bekannt. 1939 wurden hier verschiedene Ansichten und Schnitte der Mühle und ihrer Nebengebäude aufgenommen, aber auch Teile der Inneneinrichtung dokumentiert. Die Bauzeichnungen sind als technische Zeichnungen angelegt, d.h. mit dem Lineal gezeichnet. Umbaumahmen sind hier nicht zuverlässig zu erkennen.

Aufnahme der Oberen Roggenmühle im Eybtal 1939
(Archiv des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe 846 / Kartensammlung, Nr. 846/3988
via DFG-Viewer:)

Literatur

  • Folkers 1961: U. Folkers, Haus und Hof deutscher Bauern, Bd. 3: Mecklenburg (Münster 1961)

  • Freckmann 1982: Klaus Freckmann, Hausforschung im Dritten Reich. In: Zeitschrift für Volkskunde 1982/II, 169-186

  • Freckmann 1985: Klaus Freckmann, Zur Foto- und Plandokumentation in der Hausforschung der 30er und 40er Jahre. Das Beispiel des ehemaligen "Bauernhofbüros" Berlin/Münster. Zeitschrift für Volkskunde 1985/I, 40-50

  • Freckmann 2000: K. Freckmann, 50 Jahre Arbeitskreis für Hausforschung. AHF. - http://www.arbeitskreisfuerhausforschung.de/files/Freckmann_50Jahre_AHF.pdf

  • Grossmann 2008: G.U. Großmann, Völkisch und national- Der "Beitrag" der Hausforschung zum Wiederaufleben der Runenkunde des SS-Ahnenerbes. In: U. Puschner / G. U. Großmann (Hrsg.), Völkisch und national. Zur Aktualität alter Denkmuster im 21. Jahrhundert. (Darmstadt 2009,) 31-64. - https://d-nb.info/1210742500/34

  • Hoppe 2015: Elisa Hoppe, Das westfälische Bauernhaus als Kulturgut. Zur Bauernhausforschung in nationalsozialistischer Zeit am Beispiel des „Bauernhofbüros“ in Münster. Denkmalpflege in Westfalen-Lippe 2015/1, 18-23

  • Hohmann/ Höötmann 2009: Jessica Ann Hohmann/ Hans-Jürgen Höötmann, Die Überlieferung und Digitalisierung von Aufmaßen im Archiv des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe. Archivpflege in Westfalen-Lippe 71,| 2009, 51-54. - https://www.lwl.org/waa-download/archivpflege/heft71/51-54_hohmann-hoeoetmann.pdf

  • Schepers 1960: J. Schepers, Haus und Hof deutscher Bauern, Bd. 2: Westfalen-Lippe (Münster 1960)

  • Schreg 2006: R. Schreg: Die Archäologie des mittelalterlichen Dorfes in Süddeutschland. Probleme – Paradigmen – Desiderate. Siedlungsforschung 23, 2006, 141-162. - https://www.academia.edu/242745 bzw. https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/histgeo/Arkum_Zeitschrift_Siedlungsforschung/sf24-2006.pdf

  • Selheim 2015: Claudia Selheim, Erich Kulke (1908–1997): Wandervogel, Volkskundler, Siedlungsplaner und VJL-Vorsitzender. In: E. Conze/ S. Rappe-Weber (Hrsgg.), Ludwigstein: Annäherungen an die Geschichte der Burg. Jahrb. Jugendbewegung und Jugendkulturen. 11 (Göttingen 2015) 253–272. - https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/6859/1/Selheim_Erich_Kulke_2015.pdf

  • Wolf 1940: G. Wolf, Haus und Hof deutscher Bauern, Bd. 1: Schleswig-Holstein (Berlin 1940.)

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