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Samstag, 23. Dezember 2023

Sonntag, 12. Dezember 2021

Es weihnachtet?

Es weihnachtet mehr und mehr oder weniger. 

Deshalb wie jedes Jahr: das Archaeologik-Weihnachtsgedicht.




Text: Rainer Schreg/ Brigitte Schreg, Sprecher: Axel Weiss (Besten Dank!!)
Dezember 2015

Sonntag, 6. Dezember 2020

Alle Jahre wieder

Vielleicht hilft diese ungewöhnliche Weihnachtsgeschichte ja etwas in dieser ungewöhnlichen Weihnachtszeit - auch wenn sie treue Archaeologik-Fans bestimmt schon kennen. 



Text: Rainer Schreg/ Brigitte Schreg, Sprecher: Axel Weiss (Besten Dank!!)
Dezember 2015

Mittwoch, 18. Dezember 2019

Eine besinnliche Weihnachtszeit!

Dazu alle Jahre wieder das archäologische Weihnachtsgedicht: 



Text: Rainer Schreg/ Brigitte Schreg, Sprecher: Axel Weiss (Besten Dank!!)
Dezember 2015

Sonntag, 16. Dezember 2018

Sonntag, 3. Dezember 2017

Advent, Advent...

Eine geruhsame Vorweihnachtszeit!

und zur richtigen Einstimmung das Archaeologik-Weihnachtsgedicht: 



Text: Rainer Schreg/ Brigitte Schreg, Sprecher: Axel Weiss (Besten Dank!!)
Dezember 2015


Dienstag, 22. Dezember 2015

Von draußen, von der Grabung komm ich her...

Frohe Feiertage!



Text: Rainer Schreg/ Brigitte Schreg, Sprecher: Axel Weiss (Besten Dank!!)


Donnerstag, 14. August 2014

Archäologie nominiert für die Kategorie Comedy des Deutschen Radiopreises

Für den Deutschen Radiopreis 2014 wurde die Sendung "Fenster zur Steinzeit:  Archäologische Sensation an Baustelle des Stuttgarter Bahnhofs“ von SWR2 Wissen in der Kategorie "Comedy" nominiert!

Logo Deutscher Radiopreis
(NDR Presse und Information)
Udo Zindel und Wolfgang Rein hatten am 1. April mit Unterstützung von Kollegen des Landesamts für Denkmalpflege Baden-Württemberg, dem Landesmuseum Württemberg und der DGUF über die sensationellen Grabungsbefunde rund um die Nesenbachfrau berichtet, die bei den Bauarbeiten zu Stuttgart 21 gefunden worden sein soll. Dabei gelang der Nachweis der ältesten Spätzle und auch die Ursprünge des Stuttgarter Stadtwappens wurden geklärt.
"Das Hörerecho war das größte in der Geschichte von SWR2 Wissen: Mehr als 100 Hörermails gingen ein, viele Anrufe und Briefe, und die Story verbreitete sich rasant." Nicht nur die Deutsche Apothekerzeitung" ist auf den Aprilscherz hereingefallen. Denn immerhin konnte die Story durch verschiedene Links auch 'verifiziert' werden:

Flankiert wurde der Beitrag im Nachhinein durch seriöse Informationen zur Arbeitsweise der Archäologie:

Dienstag, 1. April 2014

Archäologische Aprilscherze

Archäologische Funde müssen am 1. April gerne her halten.
Ganz groß im UK: Hier wurden die Gebeine von Robin Hood und der britischen Königin Boudicca gefunden - nebst einigen Dinosauriern (aus diesem Anlaß dieser Link) und einem Flußpferd im römischen London. Es gibt Pläne, den Hadrianswall wieder aufzubauen, falls die Schotten ihre Unabhängigkeit erklären.
National Trust hat Probleme mit der Sommerzeit: Jedes Jahr muss der Kalender in Avebury aufwändig verstellt werden - hin und her... Besonders schön mit Bild:
Und in Deutschland?
Leipziger Augustusplatz wird aufgerissen:

Fürst Abstrusius und Funde der Früh-Latrine-Zeit in Obernzell bei Passau:
Die Nesenbach-Frau in Stuttgart
Wobei es zu beachten gilt, dass der älteste Spätzlenachweis auch schon getoppt wurde - aber ebenfalls aus Schwaben:

Und ein paar Mammuts:
auch in Stuttgart 21-Tunneln:

Eine Hitliste mit älteren archäologischen Aprilscherzen:
Und eigentlich kein Aprilscherz, aber doch ein nennenswerter aktueller Fake:
 und nicht zu vergessen:

Ein Verweis auch noch auf eine sammlung primär bibliothekarischer Aprilscherze:

Neolithische Rohmaterialgewinnung an der neuen Stuttgarter Sensations-Fundstelle

Nachtrag (1. April 2014)
Nachtrag (1.August 2015)
Inzwischen sind in der Baugrube von S21 tatsächlich archäologische Funde aufgetaucht, mit bemerkenswerten Parallelen zum swr2-Bericht: 

Sonntag, 3. Juli 2011

120 Jahre lebendige Mittelalterarchäologie in Tübingen

Die gemeinsamen runden Geburtstage von Prof. J. Staecker und Prof. B. Scholkmann führen "in Professorialunion gerechnet" zu dem bemerkenswerten Jubiläum. Am Freitag wurde aus diesem Anlaß eine Festschrift beim Jahrestreffen des Vereins zur Förderung der Archäologie des Mittelalters Schloß Hohentübingen präsentiert. Glücklicherweise haben die Herausgeber auf die Korrektur von gravierenden handwerklichen Fehlern sowie bewussten und vorsätzlichen Täuschungen verzichtet und sogar Plagiate durchgehen lassen.
In ihrer Bedeutung verkannt, da die Forschung von Alamannen statt von Ale-Mannen sprach: Die als Kirche missverstandene Barbarbar Brentia.


Aus dem Inhalt:
  • Opener - Ein Haushaltsgegenstand in überraschendem Kontext (H. Belecki)
  • Der fast kopflose Graf. Eine formationsgeschichtliche Erfahrung der tertiären Art (S. Frommer)
  • Zur materiellen Kultur materieller Kulturen. Das Mittelalter im Spiegel der Wegwerfgesellschaft (J. Widmaier)
  • Geliehener Weltruhm: Die Ingolstädter Senfgruben und die "Münchner Biergartenkultur" (G. Riedel)
  • Die Kloake in Mittelalter und früher Neuzeit. Zwei neue Befunde aus Süddeutschland (O. Goldstein)
  • Zur Funktion der Lochsteine. Eine Neuinterpretation am Beispiel der Propstei 'tom Roden' (S. Herzig)
  • Zwischen Schloss und Tor in Zwickau (A. Zeischka-Kenzler)
  • Zur Erforschung der Hüpfburg in Südwestdeutschland (D. Sieber)
  • Fluchtburg oder Zuchtburg? Zu den mittelalterlichen Erziehungsmethoden im südlichen Rheinland-Pfalz (H. Pantermehl)
  • 2001-143-240-3. Ein von der Forschung zu Recht vergessenes Fundstück aus Reutlingen zur Geschichte der Suche nach dem Heiligen Gral (M. Wolf)
  • "Schwäbisches Weible" und "Fränkische Mann". Zu einer Hochzeit im südwestdeutschen Fachwerk und ihren Folgen (T. Marstaller)
  • Echt Schwäbisch! Neue Erkenntnisse zur Herkunft des Homo oeconomicus (A. Scholz)
  • Alemannen und Normannen. Probleme und Paradigmen der Forschung (R. Schreg)
  • Die Bebenhäuser Bücksteine. Entdeckung und Interpretationsmöglichkeiten einer neuen Fundgattung (Ch. Vossler)
  • Die Bücksteine aus Bebenhausen. Erschließung und Deutungsvielfalt einer neuen Fundgattung (S. Harding)
Die Festschrift ist als Sonderheft der Mitteilungen des Vereins erschienen und leider unverkäuflich (auf Spendenbasis kann gerne verhandelt werden).