Freitag, 23. Oktober 2026

Sammlermotiv: "ein Gefühl von Macht und Erhabenheit"

Das Angebot eines vermeintlch frühbronzezeitlichen Dolchs auf ebay wird beworben mit:

"Erleben Sie ein Stück Geschichte mit diesem eindrucksvollen Bronze Vollgriffdolch aus der Frühbronzezeit (ca. 2000-1500 v. Chr.), ein authentisches Einzelstück für Sammler und Liebhaber. Das Dolch zeichnet sich durch seine hochwertige Verarbeitung und den Erhaltungsgrad "Sehr schön" aus, was es zu einem wertvollen Objekt für jede Sammlung macht. Das kunstvoll gefertigte Metallstück bestätigt seine Echtheit und verleiht jedem Betrachter ein Gefühl von Macht und Erhabenheit."*

Was für ein Stuß!

Generell sollte man als Käufer solcher Sachen bedenken, dass archäologische Funde auf dem Markt  (wenn's keine Fälschungen sind) meist aus Raubgrabungen stammen und statt Erhabenheit eher ein Gefühl von dumpem Kulturbanausentum vermitteln.

Donnerstag, 22. Oktober 2026

php-Probleme - auch BaLISminK noch unerreichbar

In der Programmiersprache PHP wurden zwei kritische Sicherheitslücken namens „PHP2Shell“ entdeckt, die es Angreifern ermöglichen, unbefugt die Kontrolle über Webserver zu übernehmen.  Die Schwachstellen wurden maßgeblich mithilfe moderner KI-Modelle von OpenAI und Google aufgespürt, wobei dieselbe KI-Technologie nun allerdings auch von Hackern genutzt werden kann, um ungeschützte Systeme in Sekundenschnelle automatisiert anzugreifen. 

Aus diesem Grund haben Behörden, Kliniken und Unternehmen weltweit zahlreiche Websites vorsorglich vom Netz genommen, um die Systeme zu isolieren, bis die am Mittwoch veröffentlichten Notfall-Sicherheitsupdates installiert sind.  Betroffen waren auch Wiki-Systeme, kurzzeitig war auch Wikipedia nicht erreichbar.

Bei Wikipedia läuft es wieder - aber unser BaLISminK, das Lehr- und Informationssystem zur mittelalterlichen und neuzeitlichen Keramik, ist aktuell noch nicht wieder zugänglich. Der IT-Service der Universität arbeitet dran, die Dinge wieder gesichert ans Laufen zu bringen.



BaLISminK-Screenshot
- sieht inzwischen schon etwas anders aus - wenn es nach php-Krise wider online ist

 

Solche Vorkommnisse werfen die Frage auf, ob eine totale Digitalisierung nicht zu große Risiken schafft. Schlaue analoge Techniken sollten nicht vergessen werden... 

Links

Dienstag, 20. Oktober 2026

Der Tod eines Museums: Das Archäologische Museum Renningen

Der Renninger Gemeinderat hat Ende September 2026 das Aus des Archäologischen Museums beschlossen. 

Es war ein weitgehend unbekanntes Juwel, Anfang der 1990er Jahre eingerichtet und 2003 überarbeiteten zeigte es eine Auswahl archäologischer Funde aus dem Renninger Becken und stellte insbesondere die Entwicklung des mittelalterlichen Dorfes dar. Mit Modellen der völkerwanderungszeitlichen Siedlung in der Raite und der hochmittelalterlichen Siedlung in den Neuwiesenäcker sowie einem großen Panorama des Renninger Beckens durch die Zeit war es ein durchaus attraktives und auch einzigartiges Museum. Heimatstuben gibt es viele, aber ein Museum, das die mittelalterliche Siedlungsentwicklung eines Dorfes darstellt, gibt es sonst nicht.

2003 hatte ich Gelegenheit die Ergebnisse meiner Dissertation zur Siedlunsgentwicklung in die Ausstellung einfließen zu lassen. Das Problem des Museums waren die knappen Öffnungszeiten und eine ehrenamtliche Betreuung, angegliedert war es an das ebenfalls hier untergebrachte Archiv der Stadt Renningen.

2004 zum neugestalteten Museum erschienen

 

Mit der anstehenden Sanierung der Realschule, in der es untergebracht war, wurde es vor etwa fünf Jahren geschlossen. Geplant und fertig konzipiert war eine innovative - und kostengünstige - Lösung eines Museums im Klassenzimmer. Damit wurde dem steigenden Raumbedarf der Schule Rechnung getragen, aber auch eine engere Einbindung des Museums und der Archäologie in den Schulbetrieb gelungen. Das Museum im Klassenzimmer hätte sicher weit über Renningen hinaus Vorbildwirkung entfalten können.

Nun hat der Gemeinderat entgegen eines früheren Beschlusses die Restfinanzierung verweigert. Das Gesamtprojekt sieht sich mit Kostensteigerungen konfrontiert, zu dem die Museumsplanungen nicht beigetragen haben. 

Die Mehrzahl der Funde waren Leihgaben des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg. Sie werden nun im Magazin verschwinden. Für die nicht wenigen Funde, die der Stadt Renningen gehören, muss sie nun nach einem geeigneten Depot suchen, denn dafür trägt sie weiterhin Verantwortung.

 

Der Betrieb und Finanzierung lokaler Museen ist vielfah eine Aufgabe, an der Kommunen scheitern. Auf Archaeologik waren 

 

Bei der aktuellen Neukonzeption des Renninger Museums durch IKU Institut für Kulturvermittlung GbR war ich beratend tätig. Ich fasse hier einige Punkte zusammen, die ich für den Gemeinderat 2024 und wieder 2026 formuliert habe. 

 

Renningen Lauerhalde
(Foto R. Schreg, nach
Kopie im ehem. Mus.
Renningen)
Teil der Bildung 

Ein lokales archäologisches Museum wie jenes in Renningen ist für die Bildung von Kindern und Erwachsenen ein bedeutender Ort, der eher gestärkt als abgeschafft gehört. Es geht hier um mehr als alte Scherben und um eine vermeintlich weit zurück liegende Zeit. Die Vermittlung der historischen Tiefe des eigenen Wohnorts an Kinder wie an Bürgerinnen und Bürger ist heute ein wichtiges Element gesellschaftlicher Bildung.
Da unsere Gegenwart von einem rasanten Tempo der Neuerungen und Veränderungen geprägt ist, benötigen wir ein Verständnis dafür, dass einerseits Veränderungen normal sind, dass sie andererseits aber auch eine Verantwortung für die Zukunft mit sich bringen, die sich nicht auf die nächste Wahlperiode oder die nächsten 5 Jahre, sondern auf einen in Generationen und Jahrhunderte richtet. Der zögerliche aktuelle Umgang mit vielen politischen Themen zeigt über alle Richtungen hinweg, dass es generell an diesem Bewusstsein für die Dimension der Zeit fehlt.

Ein lokales Museum ist die einmalige Chance, im schulischen Kontext Geschichte darzustellen und das entscheidende didaktische Potential der Archäologie zu nutzen, nämlich Kindern und Jugendlichen ein Verständnis von Zeit nahe zu bringen. Die Kenntnis der langen Geschichte der eigenen Umwelt sensibilisiert gegenüber problematischen Entwicklungen. Das ist Voraussetzung, um Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen.

Recht auf Funde vor Ort 

Archäologische Funde sind wichtige Zeugnisse der Vergangenheit. Sie werden heute zu Recht durch das Denkmalschutzgesetz geschützt, das in der Regel vorsieht, dass der Verursacher für deren Bergung aufkommt. Darin begründet sich auch ein Anrecht der Bürgerinnen und Bürger, diese mit öffentlichen, aber auch privaten Mitteln geborgene Funde auch vor Ort sehen zu können und erfahren zu können, welche Erkenntnisse sich für die Vergangenheit (und wie ich versucht habe zu zeigen, auch für die
Zukunft) sich daraus ergeben.

Das Archäologische Museum Renningen wäre eine ganz besondere Chance für Ihre Stad gewesent, nicht wegen sensationeller Funde, sondern we-gen seiner Repräsentativität für Jahrtausende der Vor- und Frühgeschichte. Das Zielpublikum sind nicht Touristen, sondern die Einwohner*innen von Renningen und Malmsheim!
Jeder Ort verfügt über eine Geschichte und auf die lange Sicht verlief diese im Raum zwischen Neckar und Schwarzwald durchaus ähnlich: erste bäuerliche Siedlungen im 6. Jahrtausend v.Chr., Siedlungen der Bronze- und ‚keltischen‘ Eisenzeit, römische Villen, ein Ortsname aus dem Frühmittelalter. Renningen ist da keine Ausnahme - und genau das macht ein Museum in Renningen auch ohne goldene Sensations-funde attraktiv.

Integration in einem Ort der Zugezogenen 

Renningen liegt im Einzugsbereich von Stuttgart und hat durch Zuzug ein enormes Wachstum erlebt. 

Eine moderne archäologische Ausstellung, wie sie in Renningen vor-gesehen war, hätte nicht nur Funde gezeigt, sondern diese in die Landschaft des Renninger Beckens eingebettet.  Lokalgeschichte schafft zudem aber auch Identität - ohne auszugrenzen. Wer mag, darf hier durchaus auch an “Heimat” denken. Das Wissen darum, was vor Jahrhunderten hinter der nächsten Straßenecke los war, schafft eine intime Kenntnis der Umgebung, eine Vertrautheit, die in einer Gemeinde wichtig ist, die immer mehr aus Zugezogenen besteht.

Eine Einrichtung wie das archäologische Museum in Renningen könnte einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass in einer wachsenden Stadt mit regionalen, wie überregionalen Zuzüglern eine Integration und Heimischwerden gelingen kann. 


Grob angedeutet wurde die Bereitschaft, das Museum in einem anderen Gebäude in Renningen wieder zu eröffnen, Zeit und Ort unbekannt. Ein früherer Versuch dazu ist schon gescheitert...

Links

Literatur

  • R. Schreg, Das Renninger Becken. Werden und Wandel einer Siedlungskammer in über 7000 Jahren (Renningen 2004). 
  • R. Schreg, Dorfgenese in Südwestdeutschland. Das Renninger Becken im Mittelalter. Materialh. Arch. Bad.-Württ. 76 (Stuttgart 2006). 

Mittwoch, 14. Oktober 2026

Kriminalisierung von Archäologen im Irak

Im September 2026 wurden im Irak mit Ali Tabar und Prof. Dr. Amir Al-Jumaili zwei prominente Denkmalschützer und Archäologen verhaftet (The Art Newspaper, 29.09.2026). Während die staatlichen Behörden offizielle Straftatbestände vorschieben, solidarisieren sich im Irak und weltweit zahlreiche Menschen und Kolleg*innen. Unabhängige Stimmen und lokale Medien sehen in den Festnahmen einen gezielten Einschüchterungsversuch, um Kritiker eines umstrittenen Investitionsgesetzes mundtot zu machen.

Es geht dabei um das irakische Investitionsgesetz, das auch den Schutzstatus archäologischer Zonen regelt und diese dazu in drei Schutzkategorien ein.teilt  Die staatliche Behörde für Altertümer und Erbe (State Board of Antiquities and Heritage, SBAH) gibt dafür sogenannte Erkundungsvermessungen in Auftrag, um festzustellen, ob Flächen für den kommerziellen Wohnungsbau freigegeben werden können.

In der Praxis übernimmt hier die Immobilienkorruption. Anstatt jahrelanger, gründlicher Grabungen werden die Prüfungen durch das SBAH oft in wenigen Wochen durchgezogen. Das Ergebnis ist verheerend: Historisch unschätzbare Stätten werden herabgestuft und für Immobilienspekulationen freigegeben.

Ali Tabar und Prof. Dr. Amir Al-Jumaili  haben das Problem öffentlich angesprochen.

Der Fall Ali Tabar

Ali Tabar war bis vor Kurzem als Vermessungsexperte für die SBAH tätig und leitete Drohnenflüge zur Dokumentation von Ausgrabungsstätten – auch für europäische Teams der Sapienza-Universität von Rom und der Universität Bern.
Am 17. September 2026 wurde Tabar wegen angeblicher Erpressung festgenommen. Die SBAH behauptet, er habe illegal und ohne Wissen der Behörde Gelder von ausländischen Teams gefordert (USA Art News, 29.09.2026).

Davide Nadali, Grabungsleiter der Sapienza-Universität in der sumerischen Stadt Nigin, widersprach dem in The Art Newspaper vehement: Die Behörde sei vollständig informiert gewesen, alle erbrachten Dienstleistungen wurden regulär bezahlt, zusätzliche Geldforderungen gab es nie [The Art Newspaper, 29.09.2026].
Tabar hatte bei Drohnenflügen in Samarra (der ehemaligen Hauptstadt des Abbasiden-Kalifats) und Alt-Basra massive Zerstörungen archäologischer Stätten dokumentiert. In Samarra wurden frisch entdeckte urchristliche Kirchen und Klöster trotz ihrer immensen Bedeutung eilig planiert. Nachdem offizielle Stellen seine Anzeigen ignorierten, veröffentlichte Tabar die Videos in den sozialen Medien und organisierte Proteste in Bagdad. Er befindet sich weiterhin in Haft. Tabar selbst bestreitet die Vorwürfe vor Gericht.

Der Fall Prof. Dr. Amir Al-Jumaili

Nur wenige Tage später traf es mit Prof. Dr. Amir Al-Jumaili einen international renommierten Keilschriftexperten der Universität Mossul [Shafaq News, 29.09.2026]. Die Familie – Ehefrau Dr. Mona Haider – sprach von einer Festnahme auf dem Campus-Gelände, was die Universität jedoc dementierte und darauf verwies, der Zugriff sei außerhalb des Campus erfolgt [Mosul Times29.9.2026].

Als gerichtlich bestellter Gutachter weigerte sich Al-Jumaili beharrlich, offizielle Dokumente zu unterzeichnen, die faktenwidrig bescheinigen sollten, dass geschützte assyrische Ausgrabungsstätten in der historisch bedeutsamen Metropole Ninive „frei von Altertümern“ seien,. Damit könnte das Land illegal an einflussreiche Persönlichkeiten und Richter aufgeteilt werden  [SyriacPress, 30.09.2026].

Die Lage von Ninive im Zentrum der Stadt Mossul
(OpenTopoMap)

 

Al-Jumaili war als gerichtlich bestellter Gutachter zu Testschnitten eingeladen worden, fand dort Keramikfragmente und argumentiert, die Fläche sei zwar kein eingetragenes Grabungsareal, liege aber historisch direkt bei Khirbet al-Qadiya – einem Ort von Tukulti-Ninurta II. (9. Jh. v. Chr.) – nahe Bawira und dem Mar-Gorgis-Kloster. (AINA 29.9.2026)

Nachdem Al-Jumaili diesen Missbrauch in den sozialen Medien öffentlich machte, wurde er wegen Fälschung von Fakten festgenommen [Shafaq News, 29.09.2026]. Lokale Medien berichteten jedoch, dass Al-Jumaili nach massiven Protesten aus der akademischen Welt vorerst auf Kaution freigelassen wurde, während das Verfahren vor dem Berufungsgericht in Ninive weiterläuft [SyriacPress, 30.09.2026].

Reaktionen

In den irakischen sozialen Medien und Fachkreisen ist die Empörung groß. Unabhängige irakische Medien wie die Plattform Al-Saa kritisieren das Vorgehen der Behörden scharf als Rückfall in diktatorische Methoden und als systematische Knebelung freier Meinung (تكميم الأفواه), um die Pfründe korrupter Eliten im Immobiliensektor zu sichern [Al-Saa Network, 29.09.2026].

Während die Universität Mossul in einer Erklärung bemüht war, zu betonen, dass die Festnahme Al-Jumailis außerhalb des Campus stattfand – wohl um politischen Schaden von der Institution abzuwenden –, fordern Archäologen weltweit Aufklärung. 

Die Fälle im Irak zeigen auf dramatische Weise, dass Archäologie in Post-Konflikt-Staaten nicht nur mit Raubgrabungen und Antikenhehlerei konfrontiert ist, sondern dass auch die Immoblienhaie und die sie begleitende Korruption ein Risiko für das Kulturerbe sind. Wieder zeigt sich, das Archäologie kein rein wissenschaftlich-unpolitisches Unterfangen ist, sondern zwangsläufig eine politische Komponente hat. Wer im Irak heute antike Fundstätten schützt, legt sich direkt mit den finanziellen Interessen skrupelloser Investoren und korrupter Behörden an.


Quellen und weiterführende Dokumentation



Sonntag, 11. Oktober 2026

Grabungen im alten Hamburger Hafen - Lob und Kritik des Hafenkonzerts

Sehr schöner Podcast zu einer aktuellen Grabung im  Hamburger Stadtzentrum
Weil der Beitrag gut ist, lohnt eine Kritik.
Er kommt im Titel gleich mit dem abgedroschenen Sensationsfund - aber es wird dann erklärt: unerwartet und überraschend einerseits und grosse Relevanz für Hamburger Selbstverständnis andererseits. Kein Schatz…
Wenn es aber um die Erkenntnisse der Archäologie geht, wird es schwach. Emotional punktet der Grabungsassistent, aber die Aussage, dass man unsicheres Wissen bestätigen könne, ist wohl wahr, aber doch nicht alles, was stadtarchäologische Ausgrabungen wie die in Hamburg leisten.
Die unerwartete Lage des Hafens, die Erkenntnis, dass der Hafen breiter war, bietet es doch geradezu an, darüber zu sprechen, dass wir hier viel über Mensch-Umweltbeziehungen lernen können. Ja, es bietet sich an, eine Hamburger Keramikbearbeitung nach Lübecker Vorbild anzugehen. Es wird aber nicht genauer erklärt, warum das all den Aufwand wert ist.  Hier kann man doch gut erklären,

So ist immer noch viel von den Objekten die Rede, von denen gesagt wird, dass es zu viele sind. Dennoch macht der Beitrag deutlicher als sonst, dass es hier um Quellen geht, die es auszuwerten gilt.

Das sind Dinge, die Journalisten erst mal nicht wissen können, die man als Archäolog*in interessant und mit Begeisterung erzählen muss….
Das ist uns im Alltagsgeschäft oft nicht präsent (und gelingt auch bei vielen SocialMedia-Aktivitäten archäologische Institutionen nur bedingt) -aber daher zählt die Reflektion über Fragestellungen und gesellschaftlicher Relevanz hier auf Archaeologik (und in meinen Bamberger Lehrveranstaltungen) zum Dauerbrenner. Viele Kolleg*innen legen das dummerweise unter Theorie ab. 

In Zeiten der Mittelkürzungen und Angriffe auf den Denkmalschutz müssen wir besser werden, zu erklären, was wir mit Archäologie rausfinden können.

Mehr solche Podcasts, aber gerne noch etwas genauer auf den Punkt.