Inge Lippert, die im Fränkischen schon lange mit Publikationen zum Hafnerhandwerk hervorgetreten ist, hat 2023 in den Mainfränkischen Studien einen gewichtigen Band von 224 Seiten zum Hafnerhandwerk des Hochstifts Würzburg vorgelegt (Lippert 2023). 2025 ist nun ein wesentlich schmaleres Büchlein erschienen (Lippert 2024, im folgenden nicht im einzelnen zitiert), das hier knapp besprochen sei, weil gleich in der Einführung die aktuellen Forschungen der Bamberger AMANZ als Anknüpfungspunkt aufscheinen.
Ausgehend von den Befunden am Lußberg ist die Region zwischen Forchheim / Effeltrich im Süden und der bayerisch-thüringischen Grenze im Norden als Töpferregion ins archäologische Blickfeld geraten. Dabei zeigen sich einzigartige Potentiale in einer Synthese von archäologischen und schriftlichen Quellen aus Bamberg. Die Arbeiten von Inge Lippert erschließen nun den reichen Würzburger Quellenbestand, der nun nochmals neue Aspekte liefert.
1455 gewährte der Würzburger Fürstbischof Johann III von Grunbach den Hafnern die Freiheiten, der handwerklichen Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit. Der dabei entstandene Haffnerbund organisierte die Töpfer in einer zunftähnlichen Korporation in seinem gesamten Territorium, das in den Hassbergen fast bis vor die Tore Bambergs reichte.
Die Mitgliedschaft war verpflichtend, nicht nur für die Töpfer, die auf Würzburger Gebiet ansässig waren, sondern für alle, die hier ihre Waren absetzen wollten. Das betraf auch Bamberger Töpfer, deren Handel mainabwärts aus Schriftquellen seit 1406/07 bekannt ist. Nachen, die mit „hefen, Kacheln und anderen solchen dingen“ beladen waren, mussten auf dem Weg nach Würzburg in Eltmann und Theres verzollt werden. 1466 beklagte der Bamberger, Fürstbischof Georg I. von Schaumberg, dass sich Bamberger Töpfer im Würzburgischen einzünften lassen mussten, wodurch das alte Handelsgeschäft erschwert wurde.
Die Aufsicht über den Hafnerbund übte ein Oberrichter aus, ein Amt, das der Würzburger Bischof am Ende des 15. Jahrhunderts regionalen Niederadelsfamilien als Lehen vergab. Die Oberrichter erhielten Anteile aus den Handwerksgeldern.
Deutlich wird, dass die Tone aus den Hassbergen eine wichtige Rolle spielten. In einer internen Auseinandersetzung drohte der Oberrichter Christoph Fuchs von Limbach den städtischen Töpfern in Würzburg 1479 mit einem Lieferstopp von Ton aus Ebern. Nachweisbar hatten die Hassberger Töpfer seit 1521, vielleicht aber auch schon seit dem späten 15. Jahrhundert, das Privileg zur Nutzung „weißer Erden“. Diese Vorkommen wurden teilweise auf adligem Landbesitz gegraben.
Der Vorstand des Hafnerbundes bestand aus dem Hafner-Schultheiß, den 12 Schöffen des Rügegerichts und den Viermeistern. Im 15. Jahrhundert war es üblich, sie bei der Jahresversammlung, die an Pfingsten in Haßfurt stattfand, zu wählen. Seit 1521 war eine Berufsqualifikation als Meister Voraussetzung für die Mitgliedschaft.
Im 16. Jahrhundert sind Versammlungen des Hafnerbunds auch an anderen Orten im Hochstift Würzburg nachweisbar. Auf der Jahresversammlung 1578 in Dettelbach wurde eine 3-Meilen Regelung beschlossen, wonach die Hafner ihre Produkte nur noch im Umkreis von 3 Meilen um ihren Wohnort auf den Märkten anbieten dürfen.
Hintergrund war eine starke Konkurrenz zwischen den Würzburger Hafner, denen im Bamberger Territorium sowie den Töpfern aus den kleinen Ritterschaftlichen Gebieten. Die Coburger Hafner beschwerten sich, weil Hafner des Würzburgischen Hafnerbundes aus Ebern und Seßlach Kachelöfen in der Stadt bauten.
Für die Töpfer aus dem Raum Bamberg zählten die 3 Meilen ab der Grenze des Hochstifts Würzburg. Traditionellerweise hatten sie jedoch per Floß auf dem Main ihre Produkte sehr viel weiter nach Westen, nach Eltmann, Haßfurt, Schweinfurt, Eisenheim, Volkach, Dettelbach, Kitzingen und Ochsenfurt verhandelt. Darum beschwerte sich 1580 der Bamberger Fürstbischof bei seinem Würzburger Amtskollegen. Dieser hatte selbst 1575 eine überarbeitete Handelsordnung des Hafnerbundes bestätigt, der ein verschärftes Vorgehen gegen „Störer“ angekündigt hatte. Der Bamberg-würzburgische Handelsstreit zog sich über mehrere Jahre hin, bis 1589 die Rechtmäßigkeit der Würzburgischen Handelsordnung inklusive der später zugefügten 3 Meilen-Bestimmung bestätigt wurde.
1582 wurden mehrere Stadtzünfte im Hochstift Bamberg zu einer Stiftszunft zusammengeschlossen, wohl als Gegenpol zu dem Würzburger Bund.
1592-1604 amtierte der Bamberger Hafner Michael Hilprand als Schöffe des Würzburger Hafnerbundes (Lippert 2023, 101). Seit 1596 führte der Bund ein Protokollbuch, das im Staatsarchiv Würzburg verwahrt ist. Es enthält die Aufzeichnungen der jährlichen Zusammenkünfte mit Nachträgen bereits ab 1592 und die mit einigen Unterbrechungen bis 1682 reichen. Diese Treffen fanden nun nicht mehr in Haßfurt, sondern bis 1613 an wechselnden Orten des Hochstifts statt, nach 1613 jeweils in Würzburg. Dieses Protokollbuch erlaubt es Inge Lippert, eine Liste der führenden Hafnermeister aus den Orten des heutigen Landkreises Hassberge zusammenzustellen (S. 22-34) und gewisse statistische Auswertungen vorzunehmen. Für die Zeit von 1592 bis 1682 sind rund 180 Hafnermeister aus dem heutigen Landkreis Hassberge namentlich fassbar, die meisten von Ihnen stammen aus Haßfurt, Ebern und Rudendorf.
Die Einträge zeigen, dass die Ausbildung vom Beginn der Lehrzeit bis zur Meisterprüfung 7 bis 14 Jahre dauerte. Einige Hafnergesellen gingen auf Wanderschaft, nachgewiesen ist beispielsweise ein Aufenthalt in Linz in Oberösterreich.
Der Dreißigjährige Krieg scheint einige Veränderung gebracht zu haben, denn nach einer Lücke im Protokollbuch nach 1650 sind aus manchen Orten keine Haffner mehr zu belegen.
Ein besonders ausführliches Protokoll einer Jahresversammlung liegt für das Jahr 1609 vor, als der Bund sich in Dettelbach traf. Hier sind 100 Mitglieder zu erfassen, darunter 14 neu aufgenommene Lehrlinge und 20 Jungmeister, von denen neun als Meistersöhne bezeichnet werden (Lippert 1993, 55).
Die Spannungen zwischen Würzburger und Bamberger Töpfern dauerten auch im 17. und 18. Jahrhundert an. Entsprechend kam es immer wieder zur Aushandlung von Kompromissen. Trotz einer Produktion der Hassberger Töpfer über den lokalen Bedarf hinaus, war das Hochstift Würzburg wohl durchaus auf Importe aus Bamberg, aber auch aus Lichtenfels angewiesen. Haßfurt musste Bamberger Importe auf seinen Jahrmärkten dulden, dafür durften Haßfurter Töpfer über die 3 Meilen hinaus mainabwärts, etwa mit Stadtschwarzach handeln. 1720 kam es auf dem Markt in Schweinfurt zu „mords- und todsgereichenden handtgemengmesigen Thätlichkeiten“ zwischen Würzburger und reichsritterschaftlichen Hafnern aus Baunach.
Wenig später, 1732/33, traten die Schweinfurter Hafner aus der Würzburger Hafnerkorporation aus, weil sie hofften, dadurch den Handelsbestimmungen zu entkommen. Man berief sich auf einen Reichsschluss von 1731, der doppelte Inkorporationen von Handwerkern in städtische Zünfte und regionale Korporationen abschaffte. Im Frühjahr 1733 konnte dann aber ein Schweinfurter Hafner auf dem Markt von Arnstein nur verkaufen, weil er gegen seine örtliche Hafnerkonkurrenz militärischen Schutz erhielt (Lippert 2023, 124f.).
Ende des 18. Jahrhunderts spiegelt sich eine Unzufriedenheit der Kunden mit den Hafnerprodukten PP wegen „geringhaltiger Materie und Untüchtigkeit“.
Mit der Säkularisation des Hochstifts Würzburg 1802 verloren auch die Hafnerprivilegien ihre Gültigkeit und der Hafnerbund wurde durch andere Formen der Berufsvereinigung abgelöst. Mit dem Übergang des Gebiets an das Königreich Bayern 1814 wurden eine umfassende Statistik und ein Kataster eingeführt, so dass für diese Jahre die Anzahl der Töpfereien nun genau bekannt ist. Im Gebiet des heutigen Landkreises Hassberge gab es damals 57 Hafner, 9 in Eltmann je 5 in Memmelsdorf i.Ufr. und Stettfeld und je 4 in Ebern, Hassfurt und Hofheim i. Ufr. In den Orten zu Füssen des Lußbergs sind nur zwei Töpfer in Kirchlauter genannt. Die früher zu beobachtende Konzentration der Hafnerwerkstätten im Umkreis des Lußbergs hatte sich offenbar aufgelöst.
Fragen und Forschungsansätze
Im Vorausgehenden wurde die von Lippert herausgearbeitete Geschichte des Würzburger Hafnerbundes recht ausführlich referiert, um im folgenden einige archäologische Fragestellungen daraus abzuleiten.
Inge Lippert liefert mit ihren beiden Studien wichtige Einblicke in Produktion und Vertrieb von Alltagsgütern, die prinzipiell auch in der archäologischen Überlieferung prominent vorhanden sind.
Aktuell ist die Quellenlage jedoch noch nicht kohärent. Die schriftliche Quellenlage zu den Töpfern auf Bamberger Seite für das Spätmittelalter in Bamberg relativ gut überschaubar, während die Quellen für die Neuzeit noch zusammenzustellen sind. Hier gibt es nur einzelne Ansätze, etwa zur Bamberger Hafnerordnung von 1582 (J. Staudenmaier 2008). Auf Würzburger Seite ist es genau umgekehrt. Ab 1455 sind die Aussagen dank Inge Lippert gut zu überblicken, ob es ältere Quellen zu Töpfern im Würzburger Raum gibt, ist zumindest mir aktuell unklar. Nur das 15. Jahrhundert stellt einen Überlappungsbereich dar.
Archäologisch liegen mit den Arbeiten von Hans Losert und Luitgard Löw grundlegende Regional-Aufarbeitungen für die hoch- und spätmittelalterliche sowie frühneuzeitliche Keramik im Raum Bamberg vor. In Unterfranken sind zusammenfassende Bearbeitungen schon älter: Uwe Lobbedey hatte Ende der 1960er Jahre Unterfranken in sein Arbeitsgebiet einbezogen, wenig später hat es Georg Hauser auch so gehalten. Seitdem gab es eine Reihe weiterer Fundvorlagen, aber keine aktuellere Synthese (z.B. Vychiti 1991l, Hembach 2003, Michl 2015). Für die Neuzeit ist von archäologischer Seite bisher wenig geschehen, hier ist auf die Volkskunde zu verweisen.
oxidierende und reduzierende Keramiklandschaften
Der Beginn des Würzburger Hafnerbundes fällt ins 15. Jahrhundert, als archäologisch die jüngere Drehscheibenware dominierend ist. Im Raum Bamberg ist dies die oxidierend gebrannte jüngere Drehscheibenware, wie sie auf dem Lussberg, in Kipfendorf, Strullendorf und Bamberg produziert wurde. Im Würzburger Raum hingegen dominiert eine graue jüngere Drehscheibenware. Wo verläuft die Grenze zwischen diesen Keramiklandschaften? Sie spiegelt offenbar nicht die Grenze zwischen den Stiftsterritorien!? Äußert sich diese Differenzierung auch in anderen Kriterien, wie dem Formenbestand?
Können oxidierend gebrannte Gefäße im Würzburger Raum als Bamberger Importe begriffen werden? Wurde oxidierend gebrannte Keramik auch auf Würzburger Seite produziert?
Im Raum Bamberg bevorzugte man seit dem späten 13. oder frühen 14. Jahrhundert einen oxidierenden gegenüber einem reduzierenden Brand – im Unterschied zu den benachbarten Räumen Würzburg und Nürnberg. In der Wüstung Lindelach bei Gerolzhofen (Michl 2015) oder auch in der Wüstung Birkenrod bei Ebrach dominiert die oxidierend gebrannte Drehscheibenware (Schreg/ Dix/ Jakob/ Funke, in Vorber.). Auch anderswo gibt es solche Inseln oxidierend gebrannter Waren, etwa der Prebrunner Ware bei Regensburg, der Musberger Ware im Raum Esslingen oder auch der Buocher Ware im damaligen Württemberg, die aber als rotbemalte Feinware überwiegend eine spezielles Produktspektrum umfasst.
Umbruch im späten 15. Jahrhundert
In Bamberg kam es um 1474 erneut zu einem Umbruch im Hafnergewerbe. 1474 explodierten die Ausgaben des städtischen Bauhofs für die Hafner. Etwa gleichzeitig kam es auch zu einer Verlagerung der Töpfer vom Unteren Sand in Bamberg in das Gebiet am oberen Sand vor der Stadtmauer – was eine Verlagerung in die Stadt hinein bedeutet. Weitere Archivstudien in Bamberg mögen diese Entwicklung genauer beleuchten können, doch ergibt sich die Frage, inwiefern die Einführung der Glasur bestehende Werkstätten aus dem Geschäft drängte und inwiefern sich hier ein Vorsprung der Stadt gegenüber landsässigen Töpfern ergab. Problematisch oder auch symptomatisch? – ist, dass die glasierte Keramik bei den bisher bekannten Töpfereien zu fehlen scheint.
Gab es in Würzburg eine ähnliche Entwicklung?
Der 1474 gewählte Oberrichter Christoph Fuchs von Limbach setzte sich damals für die Interessen der landsässigen Handwerker gegenüber den städtischen Töpfern in Würzburg ein. Wenig früher gab es Auseinandersetzungen über die beruflichen Qualifikationen, wobei von handwerklichen Fähigkeiten nicht die Rede gewesen zu sein scheint (Lippert 2023, 20ff.).
Identifikation von gelbem und weißem Geschirr
Im 18. Jahrhundert wurden in den Würzburger Schriftquellen innen glasiertes gelbes Geschirr und „weißes Geschirr“,” hergestellt aus weißer Tonerde“ genannt. 1791 ist von Keramik die Rede, das „außen weiß sei. Gemeint ist damit wohl eine Ware mit weiß-beigem Scherben, die innen häufig schwarz glasiert ist. Die gelbe Ware, die „nach unterländischer Art und Handwerksordnung“ hergestellt sei, ist wohl als die regional gängige oxidierend gebrannte gelb glasierte Hafnerware zu klassifizieren.
Archäologisch ist aus dieser Zeit wenig bearbeitet, aber der regionale Museumsbestand, etwa aus Ebern, umfasst zahlreiche Gefässe. Der Bestand wäre darauf zu sichten, ob sich diese Differenzierung nachvollziehen lässt. Auf den ersten Blick fällt ein großer Bestand an grün glasierten Keramik auf, der sich in den Würzburger Quellen nicht widerzuspiegeln scheint.
Westerwälder Einwanderer
Seit dem 17. Jahrhundert wurde in der nördlichen Oberpfalz insbesondere in Creußen Steinzeug nach Westerwälder Vorbild produziert. Archäologische Funde und schriftliche Quellen belegen eine Steinzeugproduktion seit dem späten 18. Jahrhundert auch im ritterschaftlichen Rentweinsdorf. Obwohl in den Museumsbeständen der Region Steinzeug eine große Rolle spielt, scheint es in den Auseinandersetzungen um Marktzugänge, die im späteren 18. Jahrhundert wieder verstärkt aufleben, keine Rolle gespielt zu haben.
Fazit
Die Bearbeitungen der Geschichte der Hafner in den Hassbergen von Inge Lippert und zuvor schon der Hafner im Hochstift Würzburg sind wichtige Arbeiten zur Wirtschaftsgeschichte des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit und bieten aktuellen Forschungen in der Region wichtige Ansatzpunkte. Sie lassen zudem den Wunsch entstehen, auch die Bamberger Überlieferung zu Hafnerinnen und Hafner systematischer aufzuarbeiten, als uns dies von archäologischer Seite aktuell möglich erscheint.
Literatur
- Hauser 1984: G. Hauser, Beiträge zur Erforschung hoch- und spätmittelalterlicher Irdenware aus Franken. Beih. ZAM 3 (Köln, Bonn 1984)
- Hembach 2003: T. Hembach, Die Ausgrabung in der Domerschulstraße in Würzburg – 1300 Jahre Stadtgeschichte (Diss. Bamberg 2003)
- Lippert 2023: I. Lippert, das Hochstift Würzburger Hafnerhandwerk 1455-1802. Mainfränkische Studien 92 (Neustadt a.d. Aisch 2023).
- Lippert 2025: I. Lippert, Zum frühneuzeitlichen Hafnerhandwerk in der nordbayerischen Region Hassbergen. Ein Überblick anhand von Schriftquellen (Würzburg 2025)
- Lobbedey 1968: U. Lobbedey, Untersuchungen mittelalterlicher Keramik vornehmlich in Südwestdeutschland. Arbeiten zur Frühmittelalterforschung 3 (Berlin 1968).
- Losert 1993: H. Losert, Die früh- bis hochmittelalterliche Keramik in Oberfranken. Zeitschrift für Archäologie des Mittelalters, Beiheft 8 (Köln 1993).
- Löw 1993: L. Löw-Kopf, Funde aus einem Töpferofen um 1500 in Bamberg. NEARCHOS 1, 1993, 143–154.
- Löw 2005: L. Löw, Keramik des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit aus dem westlichen Oberfranken (Bamberg 2005). – https://fis.uni-bamberg.de/handle/uniba/63
- Michl 2015: E. Michl, Castellum, Curia, Palatium?! Die mittelalterliche Besiedlungsgeschichte eines mainfränkischen Zentralortes auf dem Kapellberg bei Gerolzhofen. Bamberger Schriften zur Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit 5 (Bonn 2015).
- Staudenmaier 2008: J. Staudenmaier, Zur Implementation frühneuzeitlicher Handwerksordnungen : Das Beispiel der Bamberger Hafnerordnung von 1582. In: M. Häberlein (Hrsg.), Bamberg in der frühen Neuzeit. Neue Beiträge zur Geschichte von Stadt und Hochstift. Veröffentlichungen des Stadtarchivs Bamberg Bd. 11 (Bamberg 2008) 49–76.
- Schreg 1997: R. Schreg, Keramik aus Südwestdeutschland. Eine Hilfe zur Beschreibung, Bestimmung und Datierung archäologischer Funde vom Neolithikum bis zur Neuzeit. Lehr- und Arbeitsmaterialien zur Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit (Tübingen 1997).
- Schreg 2012: R. Schreg, Keramik des 9. bis 12. Jahrhunderts am Rhein. Forschungsperspektiven auf Produktion und Alltag. In: H. Pantermehl/L. Grunwald/R. Schreg (Hrsg.), Hochmittelalterliche Keramik am Rhein. Eine Quelle für Produktion und Alltag des 9. bis 12. Jahrhunderts. RGZM-Tagungen 13 (Mainz 2012) 1–19.
- Dix/ Jakob/ Funke/ Schreg, in Vorber.: Birkenrod und Rambach. Beobachtungen an zwei Wüstungen im Steigerwald. AMANZdokumente (Bamberg 2026). – https://fis.uni-bamberg.de
- Vychitil 1991: P. Vychitil, Keramik des 8. bis 13. Jahrhunderts aus Siedlungen am Maindreieck. Beiträge zur Anwendung quantitativer Methoden. Antiquitas, Reihe 3, Abhandlungen zur Vor- und Frühgeschichte, zur klassischen und provinzial-römischen Archäologie und zur Geschichte des Altertums 31 (Bonn 1991).

