Inge Lippert
Zum frühneuzeitlichen Hafnerhandwerk in der nordbayerischen Region Hassbergen. Ein Überblick anhand von Schriftquellen
(Würzburg: Röll-Verlag 2025).
ISBN 978 3 89754 694 3
86 Seiten, 19 Abbildungen
Inge Lippert, die im Fränkischen schon
lange mit Publikationen zum Hafnerhandwerk hervorgetreten ist, hat 2023
in den Mainfränkischen Studien einen gewichtigen Band von 224 Seiten
zum Hafnerhandwerk des Hochstifts Würzburg vorgelegt (Lippert 2023).
2025 ist nun ein wesentlich schmaleres Büchlein erschienen (Lippert
2024, im folgenden nicht im einzelnen zitiert), das hier knapp
besprochen sei, weil gleich in der Einführung die aktuellen Forschungen
der Bamberger AMANZ als Anknüpfungspunkt aufscheinen.
Ausgehend von den Befunden am Lußberg ist
die Region zwischen Forchheim / Effeltrich im Süden und der
bayerisch-thüringischen Grenze im Norden als Töpferregion ins
archäologische Blickfeld geraten. Dabei zeigen sich einzigartige
Potentiale in einer Synthese von archäologischen und schriftlichen
Quellen aus Bamberg. Die Arbeiten von Inge Lippert erschließen nun den
reichen Würzburger Quellenbestand, der nun nochmals neue Aspekte
liefert.
1455 gewährte der Würzburger Fürstbischof
Johann III von Grunbach den Hafnern die Freiheiten, der handwerklichen
Selbstverwaltung und Gerichtsbarkeit. Der dabei entstandene Haffnerbund
organisierte die Töpfer in einer zunftähnlichen Korporation in seinem
gesamten Territorium, das in den Hassbergen fast bis vor die Tore
Bambergs reichte.
Die Mitgliedschaft war verpflichtend,
nicht nur für die Töpfer, die auf Würzburger Gebiet ansässig waren,
sondern für alle, die hier ihre Waren absetzen wollten. Das betraf auch
Bamberger Töpfer, deren Handel mainabwärts aus Schriftquellen seit
1406/07 bekannt ist. Nachen, die mit „hefen, Kacheln und anderen solchen
dingen“ beladen waren, mussten auf dem Weg nach Würzburg in Eltmann und
Theres verzollt werden. 1466 beklagte der Bamberger, Fürstbischof Georg
I. von Schaumberg, dass sich Bamberger Töpfer im Würzburgischen
einzünften lassen mussten, wodurch das alte Handelsgeschäft erschwert
wurde.
Die Aufsicht über den Hafnerbund übte ein
Oberrichter aus, ein Amt, das der Würzburger Bischof am Ende des 15.
Jahrhunderts regionalen Niederadelsfamilien als Lehen vergab. Die
Oberrichter erhielten Anteile aus den Handwerksgeldern.
Deutlich wird, dass die Tone aus den
Hassbergen eine wichtige Rolle spielten. In einer internen
Auseinandersetzung drohte der Oberrichter Christoph Fuchs von Limbach
den städtischen Töpfern in Würzburg 1479 mit einem Lieferstopp von Ton
aus Ebern. Nachweisbar hatten die Hassberger Töpfer seit 1521,
vielleicht aber auch schon seit dem späten 15. Jahrhundert, das Privileg
zur Nutzung „weißer Erden“. Diese Vorkommen wurden teilweise auf
adligem Landbesitz gegraben.
Der Vorstand
des Hafnerbundes bestand aus dem Hafner-Schultheiß, den 12 Schöffen des
Rügegerichts und den Viermeistern. Im 15. Jahrhundert war es üblich, sie
bei der Jahresversammlung, die an Pfingsten in Haßfurt stattfand, zu
wählen. Seit 1521 war eine Berufsqualifikation als Meister Voraussetzung
für die Mitgliedschaft.
Im 16. Jahrhundert sind Versammlungen des
Hafnerbunds auch an anderen Orten im Hochstift Würzburg nachweisbar.
Auf der Jahresversammlung 1578 in Dettelbach wurde eine 3-Meilen
Regelung beschlossen, wonach die Hafner ihre Produkte nur noch im
Umkreis von 3 Meilen um ihren Wohnort auf den Märkten anbieten dürfen.
Hintergrund war eine starke Konkurrenz
zwischen den Würzburger Hafner, denen im Bamberger Territorium sowie den
Töpfern aus den kleinen Ritterschaftlichen Gebieten. Die Coburger
Hafner beschwerten sich, weil Hafner des Würzburgischen Hafnerbundes aus
Ebern und Seßlach Kachelöfen in der Stadt bauten.
Für die Töpfer aus dem Raum Bamberg
zählten die 3 Meilen ab der Grenze des Hochstifts Würzburg.
Traditionellerweise hatten sie jedoch per Floß auf dem Main ihre
Produkte sehr viel weiter nach Westen, nach Eltmann, Haßfurt,
Schweinfurt, Eisenheim, Volkach, Dettelbach, Kitzingen und Ochsenfurt
verhandelt. Darum beschwerte sich 1580 der Bamberger Fürstbischof bei
seinem Würzburger Amtskollegen. Dieser hatte selbst 1575 eine
überarbeitete Handelsordnung des Hafnerbundes bestätigt, der ein
verschärftes Vorgehen gegen „Störer“ angekündigt hatte. Der
Bamberg-würzburgische Handelsstreit zog sich über mehrere Jahre hin, bis
1589 die Rechtmäßigkeit der Würzburgischen Handelsordnung inklusive der
später zugefügten 3 Meilen-Bestimmung bestätigt wurde.
1582 wurden mehrere Stadtzünfte im
Hochstift Bamberg zu einer Stiftszunft zusammengeschlossen, wohl als
Gegenpol zu dem Würzburger Bund.
1592-1604 amtierte der Bamberger Hafner
Michael Hilprand als Schöffe des Würzburger Hafnerbundes (Lippert 2023,
101). Seit 1596 führte der Bund ein Protokollbuch, das im Staatsarchiv
Würzburg verwahrt ist. Es enthält die Aufzeichnungen der jährlichen
Zusammenkünfte mit Nachträgen bereits ab 1592 und die mit einigen
Unterbrechungen bis 1682 reichen. Diese Treffen fanden nun nicht mehr in
Haßfurt, sondern bis 1613 an wechselnden Orten des Hochstifts statt,
nach 1613 jeweils in Würzburg. Dieses Protokollbuch erlaubt es Inge
Lippert, eine Liste der führenden Hafnermeister aus den Orten des
heutigen Landkreises Hassberge zusammenzustellen (S. 22-34) und gewisse
statistische Auswertungen vorzunehmen. Für die Zeit von 1592 bis 1682
sind rund 180 Hafnermeister aus dem heutigen Landkreis Hassberge
namentlich fassbar, die meisten von Ihnen stammen aus Haßfurt, Ebern und
Rudendorf.
Die Einträge zeigen, dass die Ausbildung
vom Beginn der Lehrzeit bis zur Meisterprüfung 7 bis 14 Jahre dauerte.
Einige Hafnergesellen gingen auf Wanderschaft, nachgewiesen ist
beispielsweise ein Aufenthalt in Linz in Oberösterreich.
Der Dreißigjährige Krieg scheint einige
Veränderung gebracht zu haben, denn nach einer Lücke im Protokollbuch
nach 1650 sind aus manchen Orten keine Haffner mehr zu belegen.
Ein besonders ausführliches Protokoll
einer Jahresversammlung liegt für das Jahr 1609 vor, als der Bund sich
in Dettelbach traf. Hier sind 100 Mitglieder zu erfassen, darunter 14
neu aufgenommene Lehrlinge und 20 Jungmeister, von denen neun als
Meistersöhne bezeichnet werden (Lippert 1993, 55).
Die Spannungen zwischen Würzburger und
Bamberger Töpfern dauerten auch im 17. und 18. Jahrhundert an.
Entsprechend kam es immer wieder zur Aushandlung von Kompromissen. Trotz
einer Produktion der Hassberger Töpfer über den lokalen Bedarf hinaus,
war das Hochstift Würzburg wohl durchaus auf Importe aus Bamberg, aber
auch aus Lichtenfels angewiesen. Haßfurt musste Bamberger Importe auf
seinen Jahrmärkten dulden, dafür durften Haßfurter Töpfer über die 3
Meilen hinaus mainabwärts, etwa mit Stadtschwarzach handeln. 1720 kam es
auf dem Markt in Schweinfurt zu „mords- und todsgereichenden
handtgemengmesigen Thätlichkeiten“ zwischen Würzburger und
reichsritterschaftlichen Hafnern aus Baunach.
Wenig später, 1732/33, traten die
Schweinfurter Hafner aus der Würzburger Hafnerkorporation aus, weil sie
hofften, dadurch den Handelsbestimmungen zu entkommen. Man berief sich
auf einen Reichsschluss von 1731, der doppelte Inkorporationen von
Handwerkern in städtische Zünfte und regionale Korporationen abschaffte.
Im Frühjahr 1733 konnte dann aber ein Schweinfurter Hafner auf dem
Markt von Arnstein nur verkaufen, weil er gegen seine örtliche
Hafnerkonkurrenz militärischen Schutz erhielt (Lippert 2023, 124f.).
Ende des 18. Jahrhunderts spiegelt sich
eine Unzufriedenheit der Kunden mit den Hafnerprodukten PP wegen
„geringhaltiger Materie und Untüchtigkeit“.
Mit der Säkularisation des Hochstifts
Würzburg 1802 verloren auch die Hafnerprivilegien ihre Gültigkeit und
der Hafnerbund wurde durch andere Formen der Berufsvereinigung abgelöst.
Mit dem Übergang des Gebiets an das Königreich Bayern 1814 wurden eine
umfassende Statistik und ein Kataster eingeführt, so dass für diese
Jahre die Anzahl der Töpfereien nun genau bekannt ist. Im Gebiet des
heutigen Landkreises Hassberge gab es damals 57 Hafner, 9 in Eltmann je
5 in Memmelsdorf i.Ufr. und Stettfeld und je 4 in Ebern, Hassfurt und
Hofheim i. Ufr. In den Orten zu Füssen des Lußbergs sind nur zwei Töpfer
in Kirchlauter genannt. Die früher zu beobachtende Konzentration der
Hafnerwerkstätten im Umkreis des Lußbergs hatte sich offenbar aufgelöst.
Fragen und Forschungsansätze
Im Vorausgehenden wurde die von Lippert
herausgearbeitete Geschichte des Würzburger Hafnerbundes recht
ausführlich referiert, um im folgenden einige archäologische
Fragestellungen daraus abzuleiten.
Inge Lippert liefert mit ihren beiden
Studien wichtige Einblicke in Produktion und Vertrieb von Alltagsgütern,
die prinzipiell auch in der archäologischen Überlieferung prominent
vorhanden sind.
Aktuell ist die Quellenlage jedoch noch
nicht kohärent. Die schriftliche Quellenlage zu den Töpfern auf
Bamberger Seite für das Spätmittelalter in Bamberg relativ gut
überschaubar, während die Quellen für die Neuzeit noch
zusammenzustellen sind. Hier gibt es nur einzelne Ansätze, etwa zur
Bamberger Hafnerordnung von 1582 (J. Staudenmaier 2008). Auf Würzburger
Seite ist es genau umgekehrt. Ab 1455 sind die Aussagen dank Inge
Lippert gut zu überblicken, ob es ältere Quellen zu Töpfern im
Würzburger Raum gibt, ist zumindest mir aktuell unklar. Nur das 15.
Jahrhundert stellt einen Überlappungsbereich dar.
Archäologisch liegen mit den Arbeiten von
Hans Losert und Luitgard Löw grundlegende Regional-Aufarbeitungen für
die hoch- und spätmittelalterliche sowie frühneuzeitliche Keramik im
Raum Bamberg vor. In Unterfranken sind zusammenfassende Bearbeitungen
schon älter: Uwe Lobbedey hatte Ende der 1960er Jahre Unterfranken in
sein Arbeitsgebiet einbezogen, wenig später hat es Georg Hauser auch so
gehalten. Seitdem gab es eine Reihe weiterer Fundvorlagen, aber keine
aktuellere Synthese (z.B. Vychiti 1991l, Hembach 2003, Michl 2015). Für
die Neuzeit ist von archäologischer Seite bisher wenig geschehen, hier
ist auf die Volkskunde zu verweisen.
oxidierende und reduzierende Keramiklandschaften
Der Beginn des Würzburger Hafnerbundes
fällt ins 15. Jahrhundert, als archäologisch die jüngere
Drehscheibenware dominierend ist. Im Raum Bamberg ist dies die
oxidierend gebrannte jüngere Drehscheibenware, wie sie auf dem Lussberg,
in Kipfendorf, Strullendorf und Bamberg produziert wurde. Im Würzburger
Raum hingegen dominiert eine graue jüngere Drehscheibenware. Wo
verläuft die Grenze zwischen diesen Keramiklandschaften? Sie spiegelt
offenbar nicht die Grenze zwischen den Stiftsterritorien!? Äußert sich
diese Differenzierung auch in anderen Kriterien, wie dem Formenbestand?
Können oxidierend gebrannte Gefäße im
Würzburger Raum als Bamberger Importe begriffen werden? Wurde oxidierend
gebrannte Keramik auch auf Würzburger Seite produziert?
Im Raum Bamberg bevorzugte man seit dem
späten 13. oder frühen 14. Jahrhundert einen oxidierenden gegenüber
einem reduzierenden Brand – im Unterschied zu den benachbarten Räumen
Würzburg und Nürnberg. In der Wüstung Lindelach bei Gerolzhofen (Michl
2015) oder auch in der Wüstung Birkenrod bei Ebrach dominiert die
oxidierend gebrannte Drehscheibenware (Schreg/ Dix/ Jakob/ Funke, in
Vorber.). Auch anderswo gibt es solche Inseln oxidierend gebrannter
Waren, etwa der Prebrunner Ware bei Regensburg, der Musberger Ware im
Raum Esslingen oder auch der Buocher Ware im damaligen Württemberg, die
aber als rotbemalte Feinware überwiegend eine spezielles Produktspektrum
umfasst.
Umbruch im späten 15. Jahrhundert
In Bamberg kam es um 1474 erneut zu einem
Umbruch im Hafnergewerbe. 1474 explodierten die Ausgaben des
städtischen Bauhofs für die Hafner. Etwa gleichzeitig kam es auch zu
einer Verlagerung der Töpfer vom Unteren Sand in Bamberg in das Gebiet
am oberen Sand vor der Stadtmauer – was eine Verlagerung in die Stadt
hinein bedeutet. Weitere Archivstudien in Bamberg mögen diese
Entwicklung genauer beleuchten können, doch ergibt sich die Frage,
inwiefern die Einführung der Glasur bestehende Werkstätten aus dem
Geschäft drängte und inwiefern sich hier ein Vorsprung der Stadt
gegenüber landsässigen Töpfern ergab. Problematisch oder auch
symptomatisch? – ist, dass die glasierte Keramik bei den bisher
bekannten Töpfereien zu fehlen scheint.
Gab es in Würzburg eine ähnliche Entwicklung?
Der 1474 gewählte Oberrichter Christoph
Fuchs von Limbach setzte sich damals für die Interessen der landsässigen
Handwerker gegenüber den städtischen Töpfern in Würzburg ein. Wenig
früher gab es Auseinandersetzungen über die beruflichen Qualifikationen,
wobei von handwerklichen Fähigkeiten nicht die Rede gewesen zu sein
scheint (Lippert 2023, 20ff.).
Identifikation von gelbem und weißem Geschirr
Im 18. Jahrhundert wurden in den
Würzburger Schriftquellen innen glasiertes gelbes Geschirr und „weißes
Geschirr“,” hergestellt aus weißer Tonerde“ genannt. 1791 ist von
Keramik die Rede, das „außen weiß sei. Gemeint ist damit wohl eine Ware
mit weiß-beigem Scherben, die innen häufig schwarz glasiert ist. Die
gelbe Ware, die „nach unterländischer Art und Handwerksordnung“
hergestellt sei, ist wohl als die regional gängige oxidierend gebrannte
gelb glasierte Hafnerware zu klassifizieren.
Archäologisch ist aus dieser Zeit wenig
bearbeitet, aber der regionale Museumsbestand, etwa aus Ebern, umfasst
zahlreiche Gefässe. Der Bestand wäre darauf zu sichten, ob sich diese
Differenzierung nachvollziehen lässt. Auf den ersten Blick fällt ein
großer Bestand an grün glasierten Keramik auf, der sich in den
Würzburger Quellen nicht widerzuspiegeln scheint.
Westerwälder Einwanderer
Seit dem 17. Jahrhundert wurde in der
nördlichen Oberpfalz insbesondere in Creußen Steinzeug nach Westerwälder
Vorbild produziert. Archäologische Funde und schriftliche Quellen
belegen eine Steinzeugproduktion seit dem späten 18. Jahrhundert auch im
ritterschaftlichen Rentweinsdorf. Obwohl in den Museumsbeständen der
Region Steinzeug eine große Rolle spielt, scheint es in den
Auseinandersetzungen um Marktzugänge, die im späteren 18. Jahrhundert
wieder verstärkt aufleben, keine Rolle gespielt zu haben.
Fazit
Die Bearbeitungen der Geschichte der
Hafner in den Hassbergen von Inge Lippert und zuvor schon der Hafner im
Hochstift Würzburg sind wichtige Arbeiten zur Wirtschaftsgeschichte des
Spätmittelalters und der frühen Neuzeit und bieten aktuellen
Forschungen in der Region wichtige Ansatzpunkte. Sie lassen zudem den
Wunsch entstehen, auch die Bamberger Überlieferung zu Hafnerinnen und
Hafner systematischer aufzuarbeiten, als uns dies von archäologischer
Seite aktuell möglich erscheint.
Literatur
- Hauser 1984: G. Hauser, Beiträge zur Erforschung hoch- und
spätmittelalterlicher Irdenware aus Franken. Beih. ZAM 3 (Köln, Bonn
1984)
- Hembach 2003: T. Hembach, Die Ausgrabung in der Domerschulstraße in Würzburg – 1300 Jahre Stadtgeschichte (Diss. Bamberg 2003)
- Lippert 2023: I. Lippert, das Hochstift Würzburger Hafnerhandwerk
1455-1802. Mainfränkische Studien 92 (Neustadt a.d. Aisch 2023).
- Lippert 2025: I. Lippert, Zum frühneuzeitlichen Hafnerhandwerk in
der nordbayerischen Region Hassbergen. Ein Überblick anhand von
Schriftquellen (Würzburg 2025)
- Lobbedey 1968: U. Lobbedey, Untersuchungen mittelalterlicher Keramik
vornehmlich in Südwestdeutschland. Arbeiten zur
Frühmittelalterforschung 3 (Berlin 1968).
- Losert 1993: H. Losert, Die früh- bis hochmittelalterliche Keramik
in Oberfranken. Zeitschrift für Archäologie des Mittelalters, Beiheft 8
(Köln 1993).
- Löw 1993: L. Löw-Kopf, Funde aus einem Töpferofen um 1500 in Bamberg. NEARCHOS 1, 1993, 143–154.
- Löw 2005: L. Löw, Keramik des späten Mittelalters und der frühen
Neuzeit aus dem westlichen Oberfranken (Bamberg 2005). –
https://fis.uni-bamberg.de/handle/uniba/63
- Michl 2015: E. Michl, Castellum, Curia, Palatium?! Die
mittelalterliche Besiedlungsgeschichte eines mainfränkischen
Zentralortes auf dem Kapellberg bei Gerolzhofen. Bamberger Schriften zur
Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit 5 (Bonn 2015).
- Staudenmaier 2008: J. Staudenmaier, Zur Implementation
frühneuzeitlicher Handwerksordnungen : Das Beispiel der Bamberger
Hafnerordnung von 1582. In: M. Häberlein (Hrsg.), Bamberg in der frühen
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- Schreg 1997: R. Schreg, Keramik aus Südwestdeutschland. Eine Hilfe
zur Beschreibung, Bestimmung und Datierung archäologischer Funde vom
Neolithikum bis zur Neuzeit. Lehr- und Arbeitsmaterialien zur
Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit (Tübingen 1997).
- Schreg 2012: R. Schreg, Keramik des 9. bis 12. Jahrhunderts am
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Pantermehl/L. Grunwald/R. Schreg (Hrsg.), Hochmittelalterliche Keramik
am Rhein. Eine Quelle für Produktion und Alltag des 9. bis 12.
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- Dix/ Jakob/ Funke/ Schreg, in Vorber.: Birkenrod und Rambach.
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2026). – https://fis.uni-bamberg.de
- Vychitil 1991: P. Vychitil, Keramik des 8. bis 13. Jahrhunderts aus
Siedlungen am Maindreieck. Beiträge zur Anwendung quantitativer
Methoden. Antiquitas, Reihe 3, Abhandlungen zur Vor- und Frühgeschichte,
zur klassischen und provinzial-römischen Archäologie und zur Geschichte
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