Samstag, 9. Mai 2020

Humanist - Diplomat - Spion - Archäologe: Marcin Broniewski

Im Spätmittelalter war die Krim Teil des mongolischen Khanats der Goldenen Horde, in deren Zerfall sich Ende des 15. Jahrhunderts ein eigenständiges Khanat der Krim entwickelte.  Es wurde "im frühneuzeitlichen Kontext ein entscheidender Gleichgewichtsfaktor in der Region und im östlichen Europa (K. Jobst)", trotz oder gerade wegen seiner wechselnden Bündnissen. Die Dynastie der Giray verstand sich als legitimer Erbe der Goldenen Horde und beanspruchte daher auch Gebiete an der Wolga - und stand somit von Anfang an in einem Konflikt mit den russischen Zaren. Immer wieder unternahmen die Krimtataren Einfälle nach Rußland und in die Länder Osteuropas, die damals überwiegend zu Polen-Litauen gehörten.


Der polnische König Stephan Báthony, "durch Gottes Gnaden König von Polen und Großfürst von Litauen, Rus, Preußen, Masowien, Samogitien, Kiew, Wolhynien, Podlachien, Livland, ebenso Fürst von Siebenbürgen“ gab im April 1578  Instruktionen an eine Gesandtschaft, den Khan Mohammed II Giray Semîn überzeugen sollte, die Überfälle auf Polen-Litauen  einzustellen und sich gegen Moskau zu wenden, mit denen Polen selbst im Krieg lag.
Beauftragt mit der Mission wurde Marcin Broniewski, der damals schon eine Karriere im Staatsdienst durchlaufen hatte.

Broniewski war 1578 und 1579 auf der Krim und verfasste dabei seine "Tartariae descriptio". Es handelt sich um einen frühen Reisebericht, der eine fremde Region, seine Landschaft, seine Menschen und Sitte relativ neutral wieder gibt. Er beschreibt die Krim letztlich als friedliches land, was im Gegensatz zu seiner durchweg negativen Charakterisierung der Krimtataren als „wild“, „barbarisch“, „“reißend“ und „hungrig“ steht, denen er zudem bescheinigt, dass sie nur an den eigenen Vorteil denken und von „Plünderungen in einem beständigen und ungerechten Krieg“ leben würden. Als Broniovius, wie er sich lateinisch nannte, die Krim bereiste, stand diese seit rund 100 Jahren unter tatarischer Herrschaft. An vielen Orten traf er jedoch noch immer auf eine christliche Bevölkerung und sah Zeugnisse aus älterer, meist byzantinischer Zeit.
Broniovius’ Text ist daher als eine der frühesten Landesbeschreibungen eine wichtige Quelle für die Siedlungsgeschichte der Krim. Erschienen ist Broniovius' Bericht posthum 1595 in Köln.







Mangup und Eski Kermen


Ich greife hier die Bronovius' Beschreibungen von Mangup und Eski Kermen heraus, weil ich beide Fundorte aus eigener Anschauung kenne und sie zwei zentrale Orte im Bergland der südwestlichen Krim -  "zentrale" Orte indes eher im Hinblick auf ihre historische Bedeutung, als auf ihre geographische Lage. Beide liegen sie heute abseits der Hauptverkehrsachsen im Hinterland von Sevastopol. Auch als Broniovius sie besuchte, waren sie nur noch ein Schatten ihrer einstigen Vergangenheit. 

Der Mangup ist das Zentrum des Berglandes der südwestlichen Krim, mit seiner mehrstufigen Befestigung und einer Gesamtfläche von rund 86 Hektar ist er die größte der Höh(l)enstädte, die sich in den Bergen der Krim in großer Zahl finden. Der große Tafelberg beherrscht die Landschaft nach Süden und Osten. 
Die Befestigung auf dem nur wenige Kilometer entfernten Eski Kermen liegt hingegen eher versteckt und ist mit rund 12 Hektar wesentlich kleiner. 
In der Forschung wurde die Bedeutung der Anlagen lange diskutiert. In dieser Gegend sind in der Spätantike Land und Stadt Dory zu suchen, ebenso das Bistum 'Gotthia' und im Spätmittelalter das Fürstentum Theodoro. Mangup und Eski Kermen weisen beide eine frühbyzantinische Besiedlungsphase auf, jeweils auch durch "alano-gotische" Gräberfelder zu ihren Füßen vertreten. Gerade die Frage einer 'gotischen' Besiedlung in der Völkerwanderung mit einer angenommenen Kontinuität bis ins Spätmittelalter hat  das Interesse der deutschen Forschung auf sich gezogen - vor allem während der deutschen Besetzung im Zweiten Weltkrieg. Damals diente die gotische Vergangenheit als Legitimation der deutschen Besatzung.

Die Lage des Mangup beschreibt Broniovius im Einzelnen nicht näher, aber er nennt einige der auch heute noch erhaltenen Ruinen:
Die Stadt Mancopia dehnt sich mehr in Richtung Berge und Wälder aus und ist dem Meer bereits nicht mehr benachbart. Sie hat zwei Burgen, die auf höchster, felsiger und weiter Höhe gegründet sind, sowie kostbare griechische Kirchen und Gebäude und viele Bäche, die klar und wunderbar vom Felsen herab rinnen. Die Griechenchristen erzählen, dass die Stadt im 18. Jahr nach der Eroberung durch die Türken von einem plötzlichen und schrecklichen Brand so ziemlich vollkommen zerstört worden sei.
Daher gibt es dort außer der oberen Burg, in der es ein Tor gibt, das mit vielen griechischen Zeichen verfertigt und mit viel Marmor geschmückt ist, sowie einem hohen Steinhaus, durchaus nichts von Bedeutung. Die Botschafter Moskowiens wurden manchmal von der barbarischen Raserei der Khane in dieses Haus hineingenötigt und dort besonders hart in Haft gehalten.
Heutzutage sind noch eine griechische Kirche, St. Konstantin, und eine zweite, ganz unbedeutende, St. Georg, erhalten. Es gibt einen einzigen griechischen Priester, auch ein paar Türken und Juden wohnen dort  Die übrigen Gebäude haben sich in Ruinen, Ödnis und insgesamt fast in Vergessenheit verwandelt. Weder gibt es dort jetzt noch Menschen, noch erzählen irgendwelche Annalen von den Fürsten und ihren Völkern, die diese Städte und äußerst großen Burgen bewohnten und besaßen. Ich habe nämlich in den einzelnen Orten mit großem Eifer und unter eigenen Unkosten nach diesen Annalen gesucht.






Broniovius hat den Mangup zu einem Zeitpunkt gesehen, als seit seinem Untergang – markiert durch die Eroberung 1475 – gerade etwa 100 Jahre vergangen waren, der Ort noch teilweise bewohnt war und einige Bauten noch besser erhalten gewesen sein dürften als heute. Broniovius hörte vor Ort auch noch Erzählungen über die ehemalige Stadt, aus denen in ihren vagen Angaben aber vor allem auch deutlich wird, dass das 15. Jahrhundert mit dem Vordringen der Krimtataren einerseits und der osmanischen Eroberung andererseits einen deutlichen Einschnitt für die Region bedeutet haben muss. Broniovius nennt mehrere Gebäude auf dem Mangup:
  • Zwei Burgen:
    die obere Burg mit einem Tor, das „mit v
    ielen griechischen Zeichen gefertigt und mit viel Marmor geschmückt ist“ sowie einem hohen Steinhaus
  • Die Kirche St. Georg
  • Die Kirche St. Konstantin
Seit dem späten 19. Jahrhundert haben auf dem Mangup archäologische Ausgrabungen stattgefunden. Sie untersuchten unter anderem die große Basilika, eine mit der Konstantinskirche identifizierte Saalkirche, verschiedene Abschnitte der Befestigung, den Palast sowie die Bebauung hinter der Befestigungsmauer der Zitadelle, darunter eine Oktogon-Kirche. Damit sind heute weit mehr Ruinen bekannt und sichtbar., als sie Broniovius gesehen haben dürfte. Damit sind genaue Identifikationen schwierig. Beispielsweise ist unklar, was genau Broniovius mit der 'unteren Burg' meinte. Die obere Burg ist zweifellos die Zitadelle, die nach den Grabungsergebnissen von A. Gercen ins Spätmittelalter zurückreicht. Tor und hohes Steinhaus dürften mit den erhaltenen Bauten zu identifizieren sein. Mit der zweiten Burg könnte sich Broniovius auf die Mauern der Befestigung oberhalb des Tabana Dere nahe der Basilika beziehen. 
Die Kirche St. Georg wird mit einem Kirchenbau nahe der Zitadelle identifiziert, da hier bei Grabungen 1912 die Fragmente eines als Hl. Georg gedeuteten Reiterreliefs gefunden wurden.
Die Identifikation der Kirche des Heiligen Konstantin ist schwieriger. Gercen bringt sie mit einem Saalkirchenbau in Verbindung, der im zentralen Bereich liegt, nahe dem höchsten Punkt des Plateaus. In der Kirche und ihrer Umgebung wurden mehrfach Grabungen durchgeführt, die zeigen, dass sie inmitten eines Siedlungsareals lag und von einem Friedhof umgeben war, auf dem sich einige spätmittelalterliche/ frühneuzeitliche Grabsteine erhalten haben. A. Gercen vermutet, die sterblichen Überreste eines älteren Mannes, die in der Saalkirche gefunden wurden, könnten mit jenem Priester zu identifizieren sein, mit dem Broniovius gesprochen hat. Die Datierung des Grabes, basierend auf den Grabbeigaben und einem benachbart aufgefundenen Schatz von 111 Silbermünzen, legt es tatsächlich nahe, dass der Tote ein Zeitgenosse von Broniovius war. In der Oktogon-Kirche in der Zitadelle wurde allerdings eine Bauinschrift gefunden, die die Frage aufwirft, inwiefern diese, durch ihren Grundriss herausgehobene Kirche die Konstantinskirche sein könnte, die Broniovius gesehen hat. In der Inschrift ist von einer dem Konstantin und der Helena geweihten Kirche, die im Jahre 1427 vom Fürsten Alexios zusammen mit dem „kastron“ erbaut worden sei. Demnach wäre nicht die Saalkriche, sondern die Oktogonkirche mit der Konstantinskirche zu idnetifizieren sein. Leider erwähnt Broniovius’ Beschreibung lediglich Wandmalereien, gibt aber über die Bauform keine Auskunft.




Khanspalast Bakchissaraj

(Foto: R. Schreg/RGZM)
Blick vom Manguip auf die Landschaft
im Norden
(Foto: R. Schreg)
"Zitadelle des Mangup"
(Foto: R. Schreg/ RGZM)
"Zitadelle" des Mangup
(Foto: R. Schreg/ RGZM)
Mangup von Norden
(Foto: R. Schreg/ RGZM)


Eski Kermen
Zugang an der Südspitze
(Foto: R. Schreg/ RGZM)
Eski Kermen, Höhlenräume an der Südspitze
(Foto: R. Schreg/ RGZM)

Eski Kermen, Höhlenräume an der Südspitze
(Foto: R. Schreg/ RGZM)

Den Eski Kermen kennt auch Broniovius unter diesem Namen, der nichts anderes bedeutet als „alte Burg“. Zu seiner Lage verweist er auf die Nachbarschaft zu Mangup und Cercessigermenum, dessen Name ein kleines Dorf Čerkess Kermen bewahrt hat, ehe es in den Kriegswirren des 20. Jahrhunderts geräumt wurde. Seine Charakterisierung des Eski Kermen als Felsenburg erscheint zutreffend, wenngleich die fortifikatorische Bedeutung der Anlage durchaus diskutiert werden kann. Die zahlreichen Höhlen, die Broniovius als noch unversehrt bezeichnet, sind auch heute noch relativ gut erhalten.

"In der Nachbarschaft von Mancopia und Cercessigermenum (das von den Türken als »Neue Burg« bezeichnet und nach Cercessius benannt wurde) lag einst eine sehr alte Burg und Stadt, die aufgrund ihres allzu großen Alters weder bei den Türken noch Tataren und nicht einmal bei den Griechen einen Beinamen hat. Sie ist zu den Zeiten der griechischen Herzöge zusammengestürzt, von denen man erzählt, dass sie hier sehr viele gegen Gott und die Menschen gefrevelt hätten.
Und auf dem Fels, wo sich diese Burg und Stadt befindet, gibt es aus dem Fels ausgehölte Häuser von ganz wunderbarer Arbeit, die meisten sind noch unversehrt, obwohl der Ort nun bewaldet ist.
Ein Heiligtum – das mit Säulen aus Marmor und Serpentin geschmückt aber nun zu Boden nieder gestreckt und verwüstet ist – bezeugt, dass hier einst ein herrlicher und ruhmvoller Ort war."
Broniovius knappe Angabe reicht leider nicht aus, um das Ausmaß der seitherigen Zerstörungen zu bestimmen. Verwitterungsspuren und Felsabbrüche sind freilich nicht zu übersehen. Vergleiche des heutigen Zustandes mit historischen Aufnahmen des frühen 20. Jahrhunderts lassen beispielsweise erkennen, dass seitdem das letzte aufgehende Mauerwerk verschwunden ist. Auf dem Eski Kermen wurden die Basilika, Teile eines Wohnquartieres sowie Abschnitte der Befestigung ergraben. Wo Broniovius seinerzeit noch „ein Haus von wunderbarer Ausführung“ gesehen hat, bleibt unklar.
Einzelne Funde der Völkerwanderungszeit auf den beiden Plateaus, vor allem aber die reich mit Beigaben ausgestatteten Gräberfelder zu ihren Füßen zeigen, dass ihre Anfänge in das 4./5. Jahrhundert zurückreichen.




Broniovius als Ethnograph und Archäologie


Broniovius beschreibt die sozialen, politischen und militärischen Strukturen des Krim-Khanats, die er offenbar aus eigener Beobachtung als Botschafter wiedergibt. Zuvor geht er auf die Geographie der Krim ein. Er orientiert sich dabei an den städtischen Zentren, die er entlang einer imaginären (?) Reiseroute abhandelt.
Broniovius Beschreibung würdigt allerdings die felsige Landschaft, die späteren Reisenden ins Auge gestochen ist, mit keinem Wort. Sein Text enthält zwar mehrere Landschaftsbeschreibungen, doch bleibt das Bild sehr blass. Für ihn stehen die Nutzungsmöglichkeiten der Landschaft im Vordergrund, die er durch die vorzüglichen Obstgärten, Weingärten und Gemüsegärten (§13) oder als „zum Wohnen angenehm, außerordentlich geeignet und sehr lieblich“ charakterisiert. Weiden und Triften machen „die Lieblichkeit des Ortes wohlriechend und besonders kräftig“, „sodass man ungezählte Herden von Zugvieh und andern Tieren weiden kann“ (§1).

Immer wieder geht Broniovius jedoch auf Zeugnisse vergangener Zeiten ein. Er beobachtet beispielsweise im Umfeld der Khanspalastes von Bachčisaraj "viele Berge und Wälder, in denen viele zerfallene Gebäude und große Burgen und Städte in die Augen fallen, die aber nur von wenigen oder gar keinen Menschen bewohnt werde und öd daliegen" (79). Raum und Zeit sind eng miteinander verwoben, die Landschaft hat hier immer auch eine zeitliche Dimension.

So beschreibt Broniovius auch zahlreiche Stätten, die heute Ziel archäologischer Expeditionen sind.
Broniovius ist Humanist, kein Archäologe in modernem Sinn. 
Er lässt scih in hohem Maße von antiken Geographen, allen voran Strabo, leiten.Neben Strabo bezieht er sich auf Ptolemaios und Plinius und greift antike Topoi auf. Er zeigt damit – wie schon in seinen einleitenden, an Cicero angelehnten Sätzen – seine Gelehrsamkeit, die sich nicht an der Qualität der eigenen Beobachtungen, sondern an der Kenntnis klassischer Texte und Überlieferungen misst.

Broniovius versucht, Lokalitäten, die Strabo in seiner „Geographika“ genannt hatte, zu identifizieren. Immer wieder ist er mit dem Problem konfrontiert, dass die bei Strabo genannten Orte in seiner Zeit nicht mehr existierten und im Gelände auch nicht mehr zu finden waren. Die Überreste im Gelände besitzen im Hinblick auf die historische Topographie für Broniovius keine eigenständige Aussagekraft, sondern erscheinen eher als Anekdoten und treten hinter die Autorität der Antike zurück.

Eng mit diesen Lokalisierungen historischer Orte sind bei Broniovius die Versuche verbunden, Völkerstämme der Gegenwart mit den historisch bezeugten Stämmen zu identifizieren sind jedoch älter. Broniovius ist dafür nur ein Beispiel. Er setzt etwa die bei Strabo genannten Roxanen bzw. Roxolanen mit den Russen gleich, wobei er einer einfachen Etymologie folgt, die heute als falsch erkannt ist. Er charakterisiert den Stamm, indem er Strabo referiert und dann feststellt, dass die zu seiner Zeit dort lebenden Tataren “auf so ziemlich dieselbe Art“ hier lebten.
Bronovius und die anderen Humanisten sind zwar noch keine Archäologen, aber die später so bedeutende Frage der ethnischen Deutung findet sich schon in diesen Anfängen.

Broniovius ist als Quelle prinzipiell mit Vorsicht zu sehen (welche aber nicht?). Er kam als Reisender aus Polen, dessen Beziehungen zu den Krimtataren häufig angespannt oder feindselig waren. Wie neutral war er? Wie gelangte er als „Spion“ an seine Informationen? Die Beschreibung von Sitten und Gebräuche stellt eine Sicht von außen dar, bei der aber nicht alles auf eigene Beobachtungen zurückgehen kann. Er versucht sichtlich, ein realistisches Bild zu zeichnen, und vielfach gibt er auch seine Gewährsleute an. Zudem versuchte er, historische Dokumente einzusehen.



Literaturhinweise


  • S. Albrecht / M. Herdick (Hrsg.), Im Auftrag des Königs: Ein Gesandtenbericht aus dem Land der Krimtataren. Die Tartariae Descriptio des Martinus Broniovius (1579). Monographien des Römisch-Germanischen Zentralmuseums 89 (Mainz 2011) 
  • K.S. Jobst, Das frühneuzeitliche Krim-Khanat. In: S. Albrecht / M. Herdick (Hrsg.), Im Auftrag des Königs: Ein Gesandtenbericht aus dem Land der Krimtataren. Die Tartariae Descriptio des Martinus Broniovius (1579). Monographien des Römisch-Germanischen Zentralmuseums 89 (Mainz 2011)11-22
  • R. Schreg: Forschungen zum Umland der frühmittelalterlichen Höhlenstädte Mangup und Eski Kermen – eine umwelthistorische Perspektive. In: S. Albrecht / F. Daim/ M. Herdick (Hrsg.), Die Höhensiedlungen im Bergland der Krim. Umwelt, Kulturaustausch und Transformation am Nordrand des byzantinischen Reiches. Monographien des Römisch-Germanischen Zentralmuseums 113 (Mainz 2013) 403-445.
    online bei academia.edu
  • R. Schreg: Der Reisebericht des Broniovius – Text und Archäologie. In: S. Albrecht / M. Herdick (Hrsg.), Im Auftrag des Königs: Ein Gesandtenbericht aus dem Land der Krimtataren. Die Tartariae Descriptio des Martinus Broniovius (1579). Monographien des Römisch-Germanischen Zentralmuseums 89 (Mainz 2011) 23–44.
    online bei academia.edu



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