Montag, 15. Juni 2020

Vergessene Pioniere der Mittelalterarchäologie: Das RGZM in der Weimarer Republik

Um die Entwicklung der Archäologie des Mittelalters in der Weimarer Republik darzustellen, lohnt sich ein Blick auf das Römisch-Germanische Zentralmuseum in Mainz, obwohl es seit der Aufagbenteilung mit dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg explizit nicht mit dem Mittelalter befasst war. Sein Gründungsdirektor Ludwig Lindenschmit hatte zwar in den 1840er Jahren auch Grabungen durchgeführt, die man heute als Mittelalter- bzw. Stadtarchäologie klassifizieren würden, hat daher aber später nicht mehr über das Frühmittelalter in jüngere Perioden ausgegriffen.

Denkmalpflege am RGZM

Die Provinzen im Volksstaat Hessen
(PD via WikimediaCommons)
Dies änderte sich, als dem RGZM 1922 "die Amtsobliegenheiten  des Denkmalpflegers für die Altertümer in den Provinzen Rheinhessen und Starkenburg durch nebenamtliche Übertragung an das Römisch-Germanische Centralmuseum" (Denkmalpfl. u. Heimatschutz 25, 1922, 54) delegiert wurden. Ein Großteil der Arbeit scheint hier auf mittelalterarchäologische Grabungen verwendet worden zu sein. In diese Zeit fallen einige bedeutende mittelalterarchäologische Ausgrabungen, wie z.B. Grabungen in der Burg Dreieichenhain 1924/25 (F. Behn, K. Nahrgang), im Kloster Lorsch, 1927-1937 (F. Behn) und in der Einhardsbasilika bei Steinbach 1931-1933 (F. Behn, O. Müller). Daneben gab es zahlreiche weitere Maßnahmen, die ich derzeit noch nicht vollständig überblicke, etwa in Alzey (St. Georg), der Kirche St. Paul in Worms oder auch in Ingelheim.

Für das RGZM waren diese Aufgaben in der Denkmalpflege wenig geliebte, zusätzliche Arbeit. Immerhin war der Mitarbeiterstamm schon vor dem Ersten Weltkrieg gewachsen, indem dem Direktor Karl Schumacher (1860-1934) mit Gustav Behrens (1894-1953) und Friedrich Behn (1883-1970) zwei  promovierte Experten zur Verfügung standen. 

Gustav Behrens übernahm vor allem Rheinhessen. Er wandte sich in der Folge zunehmend auch dem frühen Mittelalter zu und publizierte - allerdings ganz sporadisch - nun auch zu jüngeren Funden, so beispielsweise zu mittelalterlichen und neuzeitlichen Münzfunden  (Behrens 1932; 1949). Aus seiner denkmalpflegerischen Auseinandersetzung mit Rheinhessen entstanden mehrere siedlungsgeschichtliche Regionalstudien (Behrens 1927). Nach seiner Berufung 1927 als Schumachers Nachfolger zum Generaldirektor des RGZM erhielt Friedrich Behn zusätzlich zu seiner Zuständigkeit  für die Provinz Starkenburg (heute etwa der hessische Regierungsbezirk Darmstadt) auch Rheinhessen übertragen. Diese Strukturen blieben bis 1945 bestehen, als der Volksstaat Hessen aufgelöst und die Denkmalpflege in den neuen Ländern Hessen und in Rheinland-Pfalz neu organisiert werden musste.

Gedenktafel für Friedrich Behn
in der Klosterkirche Lorsch
(Foto: R. Schreg)

Daher war es vor allem Friedrich Behn, der die Aufgaben der Denkmalpflege zu tragen hatte. Behn hatte klassische Archäologie studiert und mit 23 in Rostock promoviert. 1909 kam er als Volontär ans RGZM. Wahrscheinlich hatte Behn Schumacher im Rahmen seiner Dissertation zur ficoronischen Ciste kennengelernt, denn Schumacher war selbst ein ausgewiesener Fachmann für diese Fundkategorie etruskischer Bronzegefäße. Behn wurde bald wissenschaftlicher Hilfsarbeiter, Direkorialassistent und schließlich Kustos. 1920 erhielt er den Professorentitel an der TU Darmstadt. Er publizierte in Erweiterung älterer Ausgaben von Moriz Hoernes mehrere Überblickswerke 'Kultur der Urzeit' (z.B. Hoernes / Behn 1923). 
 
Mit der Übernahme der denkmalpflegerischen Aufgaben wurde Behn  aber nicht zuletzt im Bereich der Archäologie des Mittelalters aktiv. Er steht damit freilich in der Tradition seines Vorgängers Rudolf Adamy (1850-1898), der als Kunsthistoriker und Architekt ebenfalls in Lorsch und in Steinbach gegraben hatte.Auch in Nordhessen hatte der dortige Denkmalpfleger Joseph Vonderau (1863-1951) einen starken Schwerpunkt in der Archäologie des Mittelalters. Er hat Grabungen im Dom in Fulda und 1921–1922 in der Stiftskirche Hersfeld durchgeführt. 1926 bis 1931 grub er auf der Büraburg bei Fritzlar, dem Ort einer frühen Bistumsgründung durch Bonifatius. 
 

Grabungen im Kloster Lorsch

Kloster Lorsch ist eines der großen frühmittelalterlichen Klöstern in Südwestdeutschland und ist heute Weltkulturerbe. Das Kloster wurde 746 gegründet und erhielt bald zahlreiche Schenkungen, so dass es am nördlichen Oberrhein und weit darüber hinaus über Besitzungen verfügte.
Erhalten sind indes nur die berühmte Torhalle, sowie ein Rumpfstück der ehemaligen Klosterkirche. Eine archäologische Auseinandersetzung mit dem Klosterareal gab es bereits im 19. Jahrhundert, aber erst Friedirch Behn konnte großflächige Grabungen und Sondagen ansetzen. Er grub die Klosterkirche annähernd vollständig aus. legte Teile der Klausur frei und sondierte fast alle anderen Klosterbereiche. Auch das benachbarte Kloster Altenmünster grub Behn umfassend aus. 1934 legte Behn eine umfassende Monographie vor, die auch eine Rekonstruktionen des Klosters gab.

1934 bis 1937 grub Behn dann noch einmal in Lorsch, nämlich an der Umfassungsmauer südöstlich der Klausur. Er legte hier ein Gebäude frei, das er als Torhalle ähnlich der erhaltenen 'Königshalle' rekonstruierte.

Neuere Grabungen, etwa die von 1998 bis 2008 durch den Lehrstuhl für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit in Bamberg durchgeführten (Ericsson/Sanke 2004), zeigten, dass an manchen Befundaufnahmen und -interpretationen durch Behn Zweifel angebracht sind. Die südöstliche Torhalle beispielsweise ist als Latrinenbau zu rekonstruieren.  stellen die Grabungen der 1920er Jahre doch eine besondere Pionierleistung der Mittelalterarchäologie dar.

Der Grabungsplan und die publizierten Grabungsfotos (Behn 1934) lassen erkennen, dass man grabungstechnisch auf eine Methode von schmalen Grabungsschnitten setzte, die in zentralen Bereichen durch größere Plana und einzelne Profilschnitte zu einzelnen Befunden setzte.  Genaue stratigraphische Beobachtungen waren so kaum möglich. Leider ist die originale Befunddokumentation nicht vollständig überliefert, so dass man in den 1990er Jahren beschlossen hat, durch eine erneute Öffnung der alten Grabungsschnitte soweit möglich, die alten Beobachtungen zu prüfen. Dabei zeigte sich, dass durch die Behn'sche Grabungsmethode tief greifende Befunde in vielen Teilen noch erhalten waren, durchgehende auswertbare Stratigraphien aber weitgehend zerstört sind.
Bei den jüngeren Grabungen kam zahlreiches Fundmaterial zum Vorschein, auch aus dem Schutt der Grabung Behn. Offenbar hat man nicht so sorgfältig auf Funde geachtet, wie dies modernen Anforderungen entspricht.

Grabungsplan der Klosterkirche Lorsch
(nach Behn 1934)


Weder Schumacher, noch Behn oder Behrens hatten einschlägige Grabungserfahrungen. Vielleicht wurde deshalb Erich Schmidt als Grabungsleiter gewonnen, der als klassischer Archäologe 1922 in Jena über den Domitianspalast auf dem Palatin in Rom promoviert hatte. Ob er über einschlägige Grabungserfahrung verfügte, ist mir nicht bekannt. Schmidt war an verschiedenen Grabungen Behns beteiligt, so auch bei einer Kirchengrabung in Worms (Schmidt 1929).  Er publizierte 1932 in den Katalogen des RGZM eine Monographie zu den kirchlichen Bauten des frühen Mittelalters in Südwestdeutschland. Im Mittelpunkt des Interesses standen Kirchengrundrisse bis ins 10. Jahrhundert, die Schmidt versuchte in Schulen und Gruppen zu gliedern. Abgesehen davon, dass die Datenbasis viel zu schmal und die Einschätzung, man könne aus stehenden Bauten auf die karolingischen Anlagen schließen viel zu optimistisch war, lässt die Fragestellung ein normatives Geschichtsbild erkennen, bei dem Könige, Kaiser und einflußreiche Äbte weiträumig die Architektur bestimmen. Hier kommt - an dieser Stelle nur nebenbei vermerkt - ein Kennzeichen historistischer Geschichtsauffassungen zum Tragen. Ab 1931 war Schmidt an den Grabungen in Kloster Hirsau beteiligt, die der Architekt Erich Fiechter inittiert hatte. Ab  1932 übernahm Schmidt die Grabungsleitung in Hirsau, wo er große Teile des Klosters graben konnte - eine eingehende Publikation konnte er jedoch nicht vorlegen. In der Einschätzung von Mathias Untermann lernte der Kirchenarchäologe mehr von Erich Fiechter als von Friedrich Behn (Untermann 2005, 15).
Behn war erkennbar kein Kirchenhistoriker und so mutet sein Vergleich der Klosterkirche  mit einem römischen Atrium-Peristylhaus und einem ägyptischen Tempel etwas sonderbar an.

Lorscher Torhalle
(Foto R. Schreg, 2019)

Die alten Grabungen erweisen sich also als problematisch, doch darf nicht übersehen werden, dass es sich hier um eine der ersten Großgrabungen der Archäologie des Mittelalters handelte. Den Umgang mit Architektur kannte die Archäologie zwar  schon lange von Grabungen der klassischen Archäologie, doch stand auch hier meist das Interesse an einer Baurekonstruktion im Mittelpunkt, während feine stratigraphische Beobachtungen zu Bodenbefunden und genaue Kontextualisierungen der Funde lange Zeit unterblieben.

Kulturgeschichte

Dass eine Archäologie des Mittelalters damals am RGZM trotz der Abgrenzung gegen Nürnberg einen Platz fand, hat sicher etwas mit dem damaligen Direktor Karl Schumacher zu tun. Schumacher verfolgte ein dezidiert kulturgeschichtliches Programm.


Grab Karl Schumachers in Bad Mergentheim
(Foto: R. Schreg 2020)
Seit 1901 war Karl Schumacher (1860-1934) erster Direktor des RGZM. Vom Studium war er klassischer Archäologe und Philologe und promovierte 1886 in Heidelberg über ein philologisxches Thema.  Danach war er Assistent an den Großherzoglichen Sammlungen in Karlsruhe (heute Badiches Landesmuseum) und 1892 übernahm er die Funktion als Streckenkommissar der Reichslimeskommission für Baden. In diesen Positionen war Schumacher mit denkmalpflegerischen Aufgaben betraut. 1898 publizierte er eine stratigraphische Auswertung verschiedener Stratigraphien von Pfahlbausiedlungen des Bodensees und des Schweizer Mittellandes, mit der er nachwies, dass die Kultur der Schnurkeramik das Ende des Neolithikums und den Übergang zur Bronzezeit repräsentiert.

Seit der Gründung des RGZM im Jahre 1852 waren "Kulturzustände" ein wichtiges Thema des zunächst nur sehr prekär aufgestellten Museums. Schumacher modernisierte die Ausstellung des RGZM nun jedoch, indem er sie durch Modelle ergänzt. Zwar gab es schon zuvor Modellfiguren von römischen Soldaten und germanischen Kriegern, nun aber wurden auch Siedlungsbefunde durch Modelle von Befundistuationen,  Rekonstruktionen, und Geländesituationen aber auch technische Details etwa der Hausrekonstruktionen dargestellt. Systematisch sammelte man nun auch Grabungspläne.

All das spiegelt sich  in Schumachers dreibändiger “Siedlungs- und Kulturgeschichte der Rheinlande“ (Schumacher 1923-25), die bis ins Mittelalter ausgriff. Die beiden ersten Bände behandelten die vorrömische und römische Zeit, währen der dritte die Merowinger- und Karolingerzeit zum Gegenstand hatte. Es ist dies der bei weitem umfangreichste Band, wobei anzumerken ist, dass dieser nur die Siedlungsgeschichte behandelt, während ein zweiter Teil, der die Kulturgeschichte behandeln sollte, nicht mehr erschienen ist.

Inhaltlich ist Schumachers Werk längst völlig veraltet, bemerkenswert ist es dennoch. In den 1920er Jahren entstand gerade erst ein umfassenderes Interesse einer Siedlungsarchäologie, die sich im Unterschied zur damals üblichen Siedlungsarchäologie Gustad Kossinnas tatsächlich für die Siedlungen interessierte. Schumacher präsentiert sowohl Hausrekonstruktionen (die aus heutiger Sicht sehr positivistisch erscheinen und sich an jungen ethnographischen Befunden orientieren) als auch Lageanalysen einzelner Siedlungen. So präsentiert Schumacher eine Umfeldkartierung für das Kloster Lorsch, das auch die dortigen alten Neckarläufe berücksichtigt und Landschaftsveränderungen in Rechnung stellt. Chronologisch wollte Schumacher die Merowinger- und Karolingerzeit behandeln, dass er dabei immer wieder auch jüngere hoch- oder spätmittelalterliche Befunde heranzog, hängt mit den damals ungenügenden Vorstellungen der Chronologie bzw. in der Annahme einer langfristigen Kontinuität der Volkskultur zusammen.
(nach Schumacher 1923-25)

Das RGZM gab seit 1922 eine Publikationsreihe 'kulturgeschichtliche Wegweiser' heraus. Das Programm der Reihe verweist darauf, was die damalige Direktion des RGZM unter Karl Schumacher unter Kulturgeschichte verstanden hat: Es geht um die "verschiedenen menschlichen Beschäftigungen und Bestrebungen anhanden des Museumsmaterials" mit  den Themen "Acker-, Haus und Schiffbau, Jagd und Fischfang, Kriegswesen, Handel und Verkehr, die verschiedenen Gewerbe, Tracht und Aussehen der einzelnen Volksstämme bis zu den Äußerungen des geistigen Lebens in Religion, Musik, Kunst" (Behn 1922, 3). In den 1920er Jahren sind in dieser Reihe erschienen:
  • Das Haus in vorrömischer Zeit (F. Behn 1922).
  • Der Ackerbau in vorrömischer und römischer Zeit (K. Schumacher 1922).
  • Die Jagd der Vorzeit (F. Behn, 1922).
  • Das Beleuchtungs-Gerät in römischer Zeit (F. Fremersdorf 1924). 
  • Kultgeräte der christlichen Kirche im frühen Mittelalter (W.F. Volbach, 1925).
  • Steinindustrie des Altertums (F. Behn, 1926).
Damit wurden allerdings nur ältere Forschungstraditionen - übrigens auch über die NS-Zeit bis in die 1950er Jahre hinweg - fortgeführt.

All dies firmierte unter dem Begriff der Kulturgeschichte, die viel weiter gefasst war als eine Geschichte der Sachkultur, auf die dies sie am RGZM später verengt werden sollte. Schumacher brachte ein für die damalige Zeit bemerkenswertes Verständnis sowohl für eine Landschaftsarchäologie als auch für eine Archäologie des Mittelalters mit, die freilich Spätmittelalter oder gar die Neuzeit nicht berührte.
Dass hier keine Öffnung stattfand mag vielleicht damit zusammen hängen, dass auch am RGZM ein in der Weimarer Zeit unter Historikern und Archäologen weit verbreitete konservative Gesinnung dominierte. Bei der 75-Jahrfeier war man stolz, dass mit den kaiserlichen Farben beflaggt wurde und nicht etwa mit Schwarz-Rot-Gold. Friedrich Behn publizierte seine 'Altgermanische Kunst' (Behn 1925) in rechtsgerichteten Kreisen, die früh der NSDAP nahe standen. Man sah darum auch keinen Handlungsbedarf, in der NS-Zeit die Ausrichtung zu ändern, auch als das RGZM Vorwürfen ausgesetzt war, es sei mehr römisch als germanisch (Schreg 2019). Das gängige Narrativ, das die Vorgeschichtsforschung in den Worten Kossinnas zur "hervorragend nationalen Wissenschaft" machte, nämlich das Alter der germanischen Kultur ließ sich nicht ohne weiteres auf das Mittelalter übertragen, auch wenn Behn die Lorshcer Torhalle als Beleg für die eigenständige germanische Architektur anführte.

In Mainz brachen diese frühen Traditionen einer Mittelalterarchäologie ab, als das RGZM seine nie besonders geschätzten Aufgaben in der Denkmalpflege nach 1945 wieder abgeben konnte. Friedrich Behn verließ das RGZM altersbedingt 1948, nahm aber 1950 einen Ruf als Professor an die Universität Leipzig an, wo er bis 1954, kommissarisch aber sogar bis 1963 lehrte. Danach war eine Archäologie des Mittelalters am RGZM immer nur sporadisch vertreten, etwa mit Anläufen zum Hildegard-Jahr 1979 (Lehrbach 1979) oder Anfang der 1990er Jahre mit dem Engagement für die große Salierausstellung in Speyer (RGZM 1992). Hingegen konnte sich das Forschungsthema der byzantinischen Archäologie, das mit Wolfgang Volbach (1953-58 als Nachfolger Gustav Behrens' Direktor des RGZM) ebenfalls in den 1920er Jahren begann, langfristig halten. Die mitteleuropäische Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit hat aber noch immer keinen tragfähigen Anschluß an eine Forschungsinstitution gefunden. Die Kombination von Denkmalpflege und kulturhistorischem Museum, wie sie in den 1920er Jahren in Mainz bestand, hatte zwar in Verbindung mit dem damaligen kulturgeschichtlichen Konzept durchaus Potential, wurde aber nie perspektivisch gedacht.

 

 Literatur

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    F. Behn, Funde der Wikingerzeit auf Föhr. Praehistorische Zeitschrift 5, 1913, 468-471.
  • Behn 1926
    F. Behn, Der viereckige Turm der Burg Dreieichenhain: Berichte der freiw.-tätigen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Heimatforschung 5, 1926, 92-97
  • Behn 1927
    F. Behn, Altgermanische Kunst (München 1927)
  • Behn 1927a
    F. Behn, Ottonische Turmburgen im Mittelrheingebiet. Nassauische Annalen 48, 1927, 31-36
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    F. Behn,  Ausgrabungen am Kloster Lorsch. Forschungen und Fortschritte 4, 1928, 169-170,
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  • Behn 1930
    F. Behn, Das Kloster Lorsch. Volk und Scholle 8, 1930, 97-101
  • Behn 1931
    F. Behn, Die Einhards-Basilika zu Steinbach im Odenwald 1: Die Ausgrabungen. Ein Vorbericht. Die Denkmalpflege 5, 1931, 41-48,
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    F. Behn, Die Einhards-Basilika zu Steinbach im Odenwald. = Starkenburg in seiner Vergangenheit 6 (Mainz 1932)
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    F. Behn, Das Westwerk der karolingischen Klosterkirche zu Lorsch a. d. B. Korrespondenzblatt des Gesamtvereins der Geschichts- und Altertumsvereine 81, 1933, 39-46.
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    F. Behn, Der Petersberg bei Gau-Odernheim. Mainzer Zeitschrift 41/43, 1946/48 (1950) 52-59
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  • Behrens 1927
    G. Behrens, Bodenurkunden aus Rheinhessen 1. Die vorrömische Zeit (Mainz 1927).
  • Behrens 1932
    G. Behrens, Eine Gelddose des 16. Jahrhunderts, Frankfurter Münzzeitung NF. 3, 1932, 20-25
  • Behrens 1949
    G. Behrens, Ein Kreuznacher Münzfund aus dem Mittelalter. In: Chr.-Eckert-Festschrift (1949) 85-87.
  • Böhner 1970
    K. Böhner, Friedrich Behn (1883-1970). Jahrb. RGZM 17, 1970, VIII–XIII. 
  • Ericsson/Sanke 2004
    I. Ericsson/M. Sanke (Hrsg.), Aktuelle Forschungen zum ehemaligen Reichs- und Königskloster Lorsch. Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission N.F. 24 (Darmstadt 2004). 
  • Hoernes/Behn 1923
    M. Hoernes/F. Behn, Kultur der Urzeit III. Eisenzeit. Sammlung Göschen 566 (Berlin 1923). 
  • Lehrbach 1979
    H. Lehrbach (Hrsg.), Hl. Hildegard von Bingen 1179 - 1979. Katalog zur Internationalen Ausstellung "Hl. Hildegard von Bingen 1179 - 1979" aus Anlass des 800. Todestages der Heiligen: Haus "am Rupertsberg", Bingen-Bingerbrück 15.9. - 21.10.1979 (Bingen 1979).
  • RGZM 1992
    Das Reich der Salier 1024-1125. Katalog zur Ausstellung vom 23.3.-21.6.1992 (Sigmaringen 1992).
  • Schmidt 1932
    E. Schmidt, Kirchliche Bauten des frühen Mittelalters in Süddeutschland. Katalog des RGZM 11 (Mainz 1932).
  • Schreg 2019
    R. Schreg, Die Germanisierung der Archäologie im Nationalsozialismus. Gustav Behrens und das RGZM in kritischer Distanz? In: W. Dobras (Hrsg.), Eine Zeitreise in 175 Geschichten. Der Mainzer Altertumsverein 1844-2019. Mainzer Zeitschrift 114 (2019) (Mainz 2019) 234–235.
  • Schumacher 1923-1925
    K. Schumacher, Siedlungs- und Kulturgeschichte der Rheinlande von der Urzeit bis ins Mittelalter. Handb. RGZM 1 (Mainz 1923-1925).
  • Untermann 2005
    M. Untermann, Fragmente eines Benediktinerklosters: St. Georgen im Schwarzwald. Südwestdt. Beitr. Hausforsch. 6, 2005, 9–214.

Links

https://www.kloster-lorsch.de/

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