1998 barg ein deutscher Schatzsucher vor der indonesischen Küste die Funde aus dem Wrack eines arabischen Schiffes beladen mit chinesischem Porzellan, Gold und Silber.
Pläne der Smithsonian Institution, eine derzeit in Singapour gezeigte Ausstellung ("Shipwrecked: Tang Treasures and Monsoon Winds") der Funde zu übernehmen, geraten nun unter Kritik - unter anderem durch die Archäologen des Smithsonian selbst.
Bemängelt wird vor allem, dass die kommerzielle Bergung rasch, ohne ausreichende Dokumentation erfolgt sei und somit wertvolle Informationen zur historischen Einordnung der Funde verloren gegangen seien.
SouthChinaMorningPost
Spiegel online machte am 22.3.2004 eine Schatzsucherstory daraus: "Fund am schwarzen Felsen".
Die Bedeutung des Fundes als Beleg der Seehandelsverbindungen zwischen China und dem arabischen Raum, wird durch die mangelnden Informationen zum Befundkontext weitgehend zunichte gemacht.
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