Samstag, 10. Dezember 2016

Der Schatz liegt unterm Birnbaum... ein Survey-Tag in Südserbien

Meine Stimmung war nicht besonders gut - der Mietwagen kaputt und der Tag zuvor war bereits vermatscht, um das Problem in Griff zu bekommen (Untertürkheimer Modell, das in Serbien keiner reparieren will, weil es zu kompliziert ist und für eine Kleinigkeit der ganze Motorblock ausgebaut werden muss). Eigentlich war eine größere Exkursion mit Übernachtung geplant gewesen, die nun aber den Auto-Problemen zum Opfer gefallen war. Ausserdem war bei mir eine Erkältung im Anflug. Immer wieder waren wir die Tage zuvor ziemlich nass geworden...
Also nur Plan B:  Die kaiserliche Villa von Mediana bei Niš. Wir starten erst spät mit dem Privatauto eines Kollegen. Erste Zwischenstation: die Ruinen einer mittelalterlichen Kirche nur wenige Kilometer von Caričin Grad entfernt. Wie bei fast allen alten Kirchenstellen in Südserbien, findet man Zeichen lebendiger Religiosität: Kleine Opfer von Geld (Münzen und Scheine), Kerzen und Rakia (oft in alten Cola-Flaschen). Die Ruine ist heute zugewuchert, liegt aber inmitten einer offenen fruchtbaren Landschaft. Als Altar dient, wie bei vielen vergleichbaren Ruinen eine Spolie, die vielleicht aus Caričin Grad stammt. Die Mehrzahl entsprechender Kirchenruinen ist bis heute nicht dokumentiert, so dass recht unklar ist, wie alt sie denn tatsächlich sind. Die frühere Forschung hat sie meist byzantinisch datiert, doch scheinen irgendwann die byzantinischen Spolien systematisch über die umliegenden Kirchen verteilt worden zu sein. Vom Grundriß und von der Lage her gibt es klar zu unterscheidende Typen, die es Wert wären, einmal in einem Forschungsprojekt näher untersucht zu werden, da sich damit mit Sicherheit Einblicke in langfristige Veränderungen der Siedlungslandschaft gewinnen lassen.

Münzopfer auf einem byzantinischen Kapitell in einer Kirchenruine nahe Caričin Grad
(Foto: R. Schreg/RGZM)
Eigentliches Ziel der Fahrt: Mediana bei Niš - die archäologischen Ausgrabungen der kaiserlichen Villa Constantins des Großen. Wenn man schon an einer Kaiserstadt in Serbien arbeitet, so muss man das auch gesehen haben - und in den Jahren zuvor hatte sich nie die Gelegenheit ergeben. Aber auch diesmal sollte es nichts werden: "wegen Rekonstruktionsarbeiten geschlossen".

Was nun? Ein kurzer Blick auf den Schädelturm in Niš, vor allem aber die Gelegenheit für einen kurzen Abstecher zu einer Höhensiedlung. nordwestlich von Caričin Grad. Eigentlich wollten wir sie schon in der ersten Woche unserer Survey-Kampagne besuchen, aber die Zeit hatte dann doch nicht gereicht. Eine halbe Stunde sollte eigentlich genügen, um einen knappen Überblick zu gewinnen, denn die Fundstelle liegt eigentlich zu weit weg von Caričin Grad, als dass sie für unsere Forschungen zum direkten Umland dieser Stadtgründung des 6. Jahrhunderts unmittelbar relevant wäre. Aber hier gab es ausnahmsweise Grabungen, die wenigstens eine vage Vorstellung über Ausgestaltung und Funktion einer kleineren spätantiken, ins 6. Jahrhundert reichenden Höhensiedlung geben. Natürlich gehört eine Kirche dazu, eventuell sogar zwei. Und trotz eines bescheidenen Forschungsstandes gibt es deutlich mehr Inschriften als aus der großen Stadt Caričin Grad. Grund genug also, den Platz im Rahmen unserer Forschungen zum Umland von Caričin Grad in Augenschein zu nehmen.
Wir waren nun freilich unvorbereitet: Weder Literatur noch Karte waren zur Hand, also wollten wir uns einfach im benachbarten Dorf durchfragen. Dieses erwies sich wie so viele andere im Süden Serbiens selbst schon als halbe archäologische Stätte. Schon auf der Anfahrt fielen die vielen aufgelassenen, teils bereits wiederbewaldeten Äcker auf. Rund 20 km weiter südlich, im näheren Umfeld von Caričin Grad hatten die Ortschaften 2002 meist nur noch ein Drittel, oft nur noch ein Fünftel der Einwohnerschaft, die in den 1950er Jahren zu verzeichnen war. Stolze Bauernhäuser der 1930er Jahre, öffentliche Bauten, wie Schulen, größere Läden, Gemeindehallen und Kriegsdenkmäler zeugen von einem gewissen Wohlstand im alten Jugoslawien. Heute steht das alles leer und verfällt. Auch viele der bäuerlichen Mehrhausgehöfte, deren Haupthaus ein meist als Stall genutztes Erdgeschoss aus Bruchsteinen sowie bescheidene Wohnräume in einem Obergeschoss aus Lehm umfasst. Daneben gibt es weitere Ställe und oft ganz ansehliche Scheunen für Heu, Getreide und Mais. Einige solche Höfe hatten wir uns immer wieder angesehen, denn die Zerfallsprozesse, die man hier beobachten kann, können wir in unseren Grabungen ganz ähnlich voraussetzen. Erst stürzt das Ziegeldach herunter, dann zerfließt die Lehmwand und zuletzt kippen dann auch noch die Steinwände des Erdgeschosses um, so dass eine Art verkehrte Stratigraphie entsteht.
aufgegebene Felder
(Foto: R. Schreg/RGZM)
Aber Menschen, die man nach dem Weg fragen können? Kaum zu finden. Erst vor dem kleinen Laden in der Ortsmitte sitzen ein paar ältere Männer im Schatten. Wir müssen noch ein Dorf weiter!
Das ist deutlich belebter: Hunde, Katzen, Hühner, Rinder und Schafe, aber auch spielende Kinder. Viele der alten Häuser wurden durch moderne Bauten aus Ziegel und Beton ersetzt, dennoch wirkt der Ort noch ärmer als der vorige. Die Straße ist hier nur noch unbefestigt. Bald haben wir den (zugewucherten) Friedhof und das letzte Haus passiert und stehen etwas ratlos da. Niemand da, den man fragen könnte. Von einer Kollegin erhalten wir per Telefon (ein moderner Sendemast steht prominent zwischen den heruntergekommenen Häusern) eine vage Beschreibung und den Tipp, nach der alten Kirche zu fragen. Wir kehren um und treffen im Dorf dann auch tatsächlich jemanden, der uns weiter helfen kann. Der Mann war uns zuvor nicht afgefallen, denn er lag unter einem alten Auto und schraubte daran herum. Die Straße weiter, nach einem halben Kilometer gäbe es noch ein paar Häuser, dort sollten wir nochmals fragen, aber nicht beim ersten Hof, denn da würden wir gezwungen, erst mal kräftig einen zu trinken.

Wir erreichen diesen letzten Ortsteil. Er besteht aus vier einfachen Gehöften. Am letzten Hof bellt sich ein Hund heiser, ansonsten ist weit und breit niemand zu sehen. Nur im ersten Hof scheint jemand zuhause. Dort hört man zankendes Geschrei aus den Haus.
Mangels anderer Möglichkeiten gehen wir dort auf dem Hof und machen auf uns aufmerksam. Es Erscheint ein alter Mann in blauem Arbeitskluft, roter Nase und einer mächtigen Fahne. Aber nach einem kurzen Gespräch erklärt er sich bereit, uns die Ruinenstadt zu zeigen.

Die Höhensiedlung 'Kale' im Gebüsch in Bildmitte liegt auf einem Sporn über einem Tal
(Foto: R. Schreg/ RGZM)

Wir gehen bergab, quer über ein mäßig bewachsenes Feld. Der Bauer beäugt uns misstrauisch, glaubt uns nicht, dass wir Archäologen seien, sondern hält uns für Goldsucher. Die kämen öfters hier vorbei.
Wir erreichen den Waldrand. "Wir betreten jetzt die alte Stadt" gibt uns der Bauer zu verstehen. Tatsächlich zeichnen sich beidseits des Weges Reste von Wall und Graben ab. Dahinter folgt rechter Hand eine kleine Lichtung, auf der unter einer Wiese Steinhaufen zu erkennen sind. Mehrere Löcher zeigen, dass es sich um Gebäudereste handelt. Die Löcher, erklärt uns der Mann, habe er selbst gegraben, er wollte wissen, was da zu finden sei. Gefunden hätte er aber nur Mauern. Im Aushub liegt Keramik.
Ziegelfragment mit Marke
aus einem Raubgrabungsloch
(Foto: R. schreg/ RGZM)

Wir gehen einen Waldweg entlang. Nach 20 m braucht unser Führer eine Pause. Eine Zigarette, einen Schluck. Er erzählt ununterbrochen. Ich kann kein serbisch und mein serbischer Kollege kommt nur hin und wieder dazu, mir eine Zusammenfassung zu geben. Ganz kurz: "Das war hier einmal eine blühende Stadt und hier gab es Schätze. Gefunden habe er aber noch keine" Neben unserem Rastplatz liegt ein weiteres Loch: Ziegel im Abraum, einer mit einer Marke.
Wenige Schritte weiter ist der Weg weitgehend zugewachsen. Wir folgen unserem Führer, der mit überraschend sicherem Schritt durch das zunehmende Dickicht geht. Links und rechts des Wegs sind immer wieder Unebenheiten zu erkennen. An der Hangkante zeichnet sich deutlich ein Wall ab. Ein Graben war aber nur dort vorhanden, wo wir - von der angrenzenden Hochfläche kommend - die Anlage betreten hatten. Wir kommen auf eine Lichtung. Unser Führer warnt uns vor den Schlangen, die hier häufig seien. Zwischen dem Gestrüpp ragt ein großer Mauerblock vor. Das sei die Kirche. Ich bin irritiert, erkenne erst gar nichts. Dann wird mir klar: hier ist alles restlos zerwühlt. Die Mauer ist keine Mauer, sondern der Fußboden, der 45° verkippt ist, da er unterhöhlt wurde. Der antike Betonfußboden war für die Raubgräber zu hart, also haben sie die Mauern ringsum abgetragen und von der Seite unter dem Fußboden nach Schätzen gesucht.
Die Basilika war in den Jahren 1960 und 1962 ausgegraben worden und wurde 2003 von serbischen Kollegen auch auf deutsch publiziert. Hätten wir den Grabungsplan vor Ort mit dabei gehabt, er hätte uns nichts genutzt. Außer dem Fußbodenblock sind kaum noch Mauerreste erhalten, obwohl diese nach den Grabunsgfotos Anfang der 1960er Jahre noch mindestens hüfthoch erhalten waren. Der alte Mann erklärt uns, dass man sich hier in den letzten Jahren immer wieder Baumaterial für kleinere Ausbesserungen in den etwa 400 m entfernten Höfen geholt hätte. 


Raubgräber haben den Fußboden der Kirche untergraben. Die Mauern des Kirchenraumes haben sie weitgehend eingerissen, um ihrem Geschäft nachgehen zu können.
(Foto: R. Schreg/ RGZM)
Es wird immer deutlicher: Die ganze Anlage ist von Raubgräbern systematisch durchwühlt. Im Zentrum befinden sich die Reste eines Gebäudes. Die Steinhäufen waren wohl mal Mauern. Unser Führer erzählt, er hätte die Raubgräber hier im letzten Jahr getroffen. Si hätten ihm eine Münze gezeigt, die sie hier gefunden hätten, einen Constantin.  Unser Führer, der keinen sonderlich gebildeten Eindruck macht, kennt die römischen Kaiser ziemlich genau. Hier hätte man schon öfters mal Münzen gefunden. Der Boden ist um die Mauern großflächig abgetragen, es sind klare, gerade Kanten zu erkennen und die Abräumhäufen liegen daneben. Offenbar wurde hier eine archäologische Grabungsfläche geplündert. Nach Publikationsstand fand die letzte Grabung jedoch in den 1960er Jahren statt

Reste eines Hauses: Die Mauern von den Raubgräbern völlig abgerissen. Die Fläche ist großräumig abgetragen.
(Foto: R. Schreg/ RGZM)

Aber erst vor wenigen Tagen waren die Raubgräber wieder da. Wir sehen frische Spuren von zahlreichen kleinen Schürfungen, wo der Detektor (oder die Wünschelrute?) angeschlagen hatte, aber auch ein großes Loch, etwa 2,5 m auf 1 m. Darin finden sich  Stellen mit viel Holzkohle, Rotlehm und einzelne Keramikscherben. Ganz offensichtlich wurde hier ein Ofen- oder Herdbefund zerstört. Es wäre spannend gewesen, zu ergraben, was hier produziert worden ist, denn die Fundstelle befindet sich in einer Art Vorbefestigung - eine kleine Terrasse unterhalb der großen Befestigungsmauer.
Unser Führer meint, hier sollten wir graben. Bis wir Gold gefunden haben, könnten wir die Ausgrabungen dadurch finanzieren, dass wir die Bäume als Brennholz verkaufen. Wem das Land hier gehört, habe ich nicht erfahren.

Unser Führer in einem der frischen Raubgrabungslöcher, das wenige Tage vor unserem Besuch ausgehoben wurde.
(Foto: R. Schreg/ RGZM)

Die Spuren der Raubgräber.
(Foto: R. Schreg/ RGZM)
Unser Führer steht nun nach 1 1/2 Stunden, ungezählten Zigaretten und Schlucks nicht mehr ganz sicher auf den Beinen. Er wird auch immer aggressiver. Verdächtigt uns nun, dass wir Spione seine, die nur von ihm nur erfahren wollten, wo der Schatz denn nun liegt. Die Deutschen wollten sich den dann holen. Details von dem, was er erzählt, bekomme ich nicht mit. Er kam offenbar schon mal durch Mainz ... "Düsseldorf" ... "Hitler" schnappe ich auf.

Längst wollen wir gehen. Wir haben einen Eindruck von der Fundstelle, haben einige GPS-Punkte genommen und Notizen gemacht. Anfangs haben wir die Aussagen unseres Führers noch aufgenommen, ehe mein Kollege dann meinte, das sei nun nur noch unzusammenhängendes Gelalle.
Aber dann erzählt er doch noch eine Geschichte, die mir mein Kollege ausführlicher übersetzt. Nämlich die Beschreibung, wo der Schatz tatsächlich liege: unterm Birnbaum!  Das scheint freilich kein ausschließliches Wissen unseres Führers zu sein. Schon vorher hat er uns immer wieder darauf hingewiesen, dass für viele Raubgrabungslöcher Bäume umgerissen wurden. In dem recht jungen Niederwald lagen tatsächlich viele der Löcher direkt bei einem der älteren, größeren Bäume. Einige waren auch  auffallend umgerissen. Ob das tatsächlich Birnbäume waren, kann ich nicht beurteilen. Der Schatz war wohl nicht dabei. Unser Führer versicherte uns auch, die hätten alle an den falschen Bäumen gesucht... Er wisse, wo man graben müsste, schließlich sei er hier aufgewachsen, hätte noch auf dem Fußboden der Kirche Murmel gespielt. Aber den genauen Ort verrate er uns erst, wenn wir wiederkommen, mit etwas Geld um hier auszugraben.

Der Weg zurück
(Foto: R. Schreg/ RGZM)
Wir führen unseren Führer wieder nach hause, mit vielen Pausen. Seine Flasche ist leer. Wir nähern uns seinem Hof; plötzlich besteht er aber darauf, er müsse uns noch etwas zeigen, läuft zielstrebig seitlich an seinem Hof vorbei, führt uns auf die Rückseite des wohl verlassenen Hofes seines Nachbarn und zeigt uns dort im Hinterhof ein Kapitell, das als Unterlage eines sekundär als Blumenkübel genutzten Waschbeckens dient. Ohne über den Zaun zu klettern, kommen wir nicht näher ran. Ein ähnliches Kapitell wurde laut Grabungsbericht in der Basilika in der Befestigung gefunden. Sie wurden dort einer über dem nördlichen Seitenschiff rekonstruierten Galerie zugeschrieben.


Ein ionisches Kämpferkapitell im Hinterhof eines verlassenene (?) Hofs
(Foto: R. Schreg/ RGZM)


Wir bedanken uns bei unserem Führer, der uns drängt, mit ihm noch Rakia zu drinken. Uns ist beiden nicht danach. Es ist noch eine weite Strecke bis Caričin Grad zu fahren, wo die übrigen Kollegen, die den Tag mit der Aufnahmen von Bodenprofilen im Umfeld der Stadt verbracht haben schon längst auf uns warten. Ich habe mittlerweile den Eindruck, dass ich Fieber habe (was mich am nächsten Tag auch tatsächlich weitgehend außer Gefecht gesetzt hat). Unser Führer möchte von uns nichts annehmen, aber er bittet uns, dass wir ihn ins Dorf mitnehmen. Nach fünf Kilometern setzen wir ihn im Dorf ab. Die Männer, die wir Stunden zuvor nach dem Weg gefragt haben, sitzen immer noch da. Unser Führer stürmt in den Laden.

Ein Abgleich unserer Ergebnisse mit der Publikation fällt nach dem Abendessen sehr kurz aus: Nichts von dem, was wir gesehen haben - von der Kirche abgesehen - ist in dem publizierten Plan enthalten. Wir waren aber definitiv an der richtigen Stelle, auch wenn die Fotos in der Publikation eine ganz andere Landschaft erkennen lassen. Die Fotos aus den 19050er oder 60er Jahren lassen einen unbewaldeten Hügel erkennen, mit einigen wenigen Bäumen.

Anlagen, wie dieses Kale, einige Kilometer von  Caričin Grad entfernt gibt es viele: Kaum beachtet, durch aufkommenden Wald, Steinraub und Raubgräber heimgesucht und kaum erforscht. Wir wissen kaum etwas über das Leben in diesen Anlagen. Waren sie befestigte Bauerndörfer oder Militärstationen zur Kontrolle des in der Region bedeutenden Bergbaus (die Woche zuvor waren Kollegen vom Deutschen Bergbaumuseum in Bochum Teil unserer Mannschaft und wir haben einige Bergwerke aufgesucht, die wohl prähistorisch oder römisch zu datieren sind)? Unter welchen Bedingungen wurde die Siedlung verlassen? Im Unterschied zu Caričin Grad sollen von dieser Höhensiedlung auch slawische Siedlungsfunde des 9./10. Jahrhundert vorliegen. Wie wurden da die alten Gebäude genutzt? Antworten auf diese Fragen wird es in der Höhensiedlung 'Kale' kaum mehr geben. Die Raubgräber haben sie vernichtet.

Viele neue Eindrücke und doch irgendwie frustrierend...

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